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Es geht die trübe Sonne auf
er blickt hinauf
 
Er sieht die Punkte hell,
denn sie sind mein Lebensquell
Aber unstillbar bleibt der Durst,
es folgt die schwarze Frust,
das Streben nach Wissen,
danach erneut die Lust.
 
Der schöne Glanz der toten Sterne
vergeht nun in der weiten Ferne.
Verdammt sei des flachen Pfades Ende
und gepriesen die Enge dieser Erde.
Trotz aller neuen Plagen
verschwinden auch die Weheklagen,
denn nach der Erfahrung
kommt schon bald die Offenbahrung.
 
Ich höre des Augenblickes letzten Schrei.
Ich weiß: Der Tag ist jetzt vorbei.
 
 
 
 
 
 
Ich danke schon im vorraus für jede Kritik.
 
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Schön, sehr schön- habs gern gelesen
 
Alles liebe
 
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@ gravur idol: da hast du nicht ganz recht: wir sehen den Stern noch lange leuchten, auch wenn er schon erloschen ist- also ist es durchaus möglich das Licht des toten Sternes langsam erlöschen zu sehen:
Der schöne Glanz der toten Sterne
vergeht nun in der weiten Ferne.
 
:wink:
 

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Großen Dank für die Kommentare!
Ich freue mich, dass euch das Gedicht gefallen hat.
biggrin.png.88941320b1e828a0e0dc32bfc22f758d.png

 
P.S.: Mit der Erklärung der toten Sterne hat Angel genau ins Schwarze getroffen.
 
 
Mit freundlichsten Grüßen,
 
Quadrat
 
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fand es auch sinnig und schön!
 
lässt sich schön lesen....
beste grüße
 
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