Der Weihnachtsengel

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Hallo liebe Leser,
hiermit veröffentliche ich mein Gedankengut bezüglich eines Gedichtes welches von dem nur imaginär trivialen Weihnachtsengel handelt. Ich hoffe sehr dass es ihnen gefallen wird und freue mich über jedmögliche Kritik. Falls Zeilen auftreten die zu klären wären präsentiere ich das Ergebnis einer breiteren Öffentlichkeit als dem Fragenden.
 
Der Weihnachtsengel:
 
Öfters nur,
ganz leise schimmernd,
man die Flügel hören mag,
die des Windes weit verflogen
in die Täler/Häuser ragt.
 
Es ist kein Mensch,
nur voller Güte,
wie des Lebends Neulichkeit.
Doch steht nur einer Dauer fest,
klein, vermisslich von uns trabt.
Übte uns in Wachsamkeit.
 
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Herzlich willkommen erstmal in unserem Forum! :wink:
 
Das Gedicht gefällt mir sehr gut, sprachlich und inhaltlich betrachtet.
 
Hab' aber 'ne Frage zu dem "Täler/Häuser"-Teil, soll das so sein oder sind das Vorschläge von dir was dahin könnte?
 
lg David :wink:
 
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Vielen Dank für die nette Begrüßung und für die Frage,
nein es sind keine Vorschläge sondern ein gedanklicher Zoom indem sich die Flügel über den Schall ausbreiten, zuerst ins Tal dann in das eigene Haus. Zudem finde ich dass es zur sprachlichen Gestaltung in Form der Rhythmik besser passen würde 2 solcher lokalen Geschehensorte aufzuweisen.
 
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Jup, der Metrik wegen ist es besser. Deshalb bin ich auch drüber gestolpert. ^^
 
Löschen kannst du deine Texte gar nicht (Nur wir Mods!), aber bearbeiten kannst du sie mit Hilfe des "Edit"-Buttons über deinem Beitrag! :wink:
 
lg David
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