Feedback jeder Art der_humanist

Hier gelten keine Vorgaben mit Ausnahme der allgemeinen Forenregeln.
  • Joshua Coan
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so, sie haben also probleme ?
 
na ja, ich denke oft an selbstmord.
 
ernsthaft?
 
mal mehr, mal weniger.
 
okay, dann nehmen 
sie welche hiervon.
 
und dann?
 
was
und dann.
 
Autor
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Hallo @dr3um
 
würde dieser schlechte Witz nicht eher in eine Satire Kategorie passen? 
Hast du dir den ausgedacht? 
 
LG JC
 
ehemaliger Autor
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Hallo! (Netiquette)
 
Autor*in wird sich schon etwas dabei gedacht haben.
 
Ich halte es für ein düsteres Thema, wenn sich jemand mit "Ich denke oft an Selbstmord" beschäftigt. Wenn einen 
 
die Umsetzung befremdet, ist das eher ein gutes Zeichen. Da hat ein Text etwas bewegt. Ich zumindest werde 
 
durch den kleinen Text an die Dialoge des Grüne-Gans-Theaters im Krakau der Nachkriegszeit erinnert.
 
Wenn ein gelangweilter Moderator, dem offenbar zu wenige Verstöße gegen die Forumsregeln unter Augen kommen,
 
immer wieder Autor*innen bei der Wahl der Kategorie bevormunden möchte, halte ich das für ein übergriffiges Verhalten.
 
Was man partout nicht verstehen oder nachempfinden kann, sollte man einfach mal stehen lassen wie es ist, ohne
 
belehrende Bemerkungen zu machen, empfehle ich.
 
Okay, Joshua?
 
Liebe Grüße an alle.                     🦅
 
 
 
Teammitglied
ㅤModeratorin
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Hallo Vogelflug,
 
ich hätte den Text auch eher als Satire gesehen, genau wie Josh hier auch als Autor seine Meinung kundtut. Von moderativer Bevormundung kann ich in seinem Beitrag nichts erkennen. Außerdem hätte er das Thema dann ja wohl verschoben.
 
Aber von mir kriegst du es jetzt moderativ:
Bitte halte dich an unsere Netiquette! Poeten.de möchte sich bewusst von den sozialen Netzwerken abheben. Hier grüßen wir uns noch ganz altmodisch beim Betreten eines Raumes. 
 
LG Claudi
 
Autor
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@Vogelflug
 
wenn du nicht unterscheiden kannst zwischen moderativer Arbeit und der Meinug des Autors dann ist das dein Problem und nicht meins. 
 
LG JC
 
@Vogelflug
 
noch etwas...
 
Wenn du über mich redest, dann tagg mich bitte an: @Joshua Coan.
 
Sonst sieht es so aus als würdest du das hinter meinem Rücken tun und gibst mir nicht die Gelegenheit darauf zu reagieren. 
Und nein, ich schaue mir nicht alle Kommentare und Themen an die es gibt, dazu reicht die Zeit bei weitem nicht. 
 
Bitte nicht vergessen fürs nächste Mal. 
 
mfG
Das Moderationsteam 
JC
 
 
 
 
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...jetzt streitet doch nich wg. sowas. ich habs nich so mit kategorien. ich schieb das auch woanders hin. oder lösche es. den. meine ich. 
 
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...jetzt streitet doch nich wg. sowas. ich habs nich so mit kategorien. ich schieb das auch woanders hin. oder lösche es. den. meine ich. 
Nein, alles gut. Wir streiten nicht. 
Wir reden nur. Wie Kindergärtner mit Vorschulkindern. 
Aber egal. 
 
@dr3um
welche Kategorie du für dein Thema wählst bleibt dir überlassen. So lange Lyrik im Lyrikbereich bleibt, und Prosa bei Prosa, passt das. Ich gebe nur Tipps und wie es für mich gepasst hätte. Auf meinen Ratschlag kannst du gerne verzichten, wenn du willst. Sind ja alles nur Vorschläge. 
 
LG JC
 
 
 
 
 
 
 
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...jetzt sei doch nich gleich sauer. verdammte axt🙂
 
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Hallo dr3um,
 
da muss ich Joshua Coan Recht geben. Das ist für mich eine sogar richtig gute Satire. Aber egal wo sie steht; wer sie liest, kann sie ja für sich einordnen wie er will.
Besonders pfiffig  ist der Schluss. Nach der bangen Frage, was passiert, wenn er die verschriebenen Pillen nähme,  also "und dann?" kommt die vieldeutige Antwort, die sich jeder selbst geben muss, nämlich die Gegenfrage "was, und dann?" Ich interpretiere es jedenfalls als Gegenfrage.
Ich sehe drei Möglichkeiten:
 
1. Entweder die Pillen heben die Stimmung und die schlimmen Gedanken lassen nach.
2. Der Therapeut sagt, wie es ist: "mir doch egal, keine Ahnung, wirst schon sehen, was passiert!"
3. Die makaberste Alternative: Die Pillen lösen seine Probleme final.
 
Auf jeden Fall eine sehr makabre Geschichte, bei der einem das Lachen im Halse steckenbleibt.
 
Mit zunehmend dumpfem Gefühl gelesen.
 
VG, Marvin
 
P.S.: Verdammte Axt  sollte man öfter benutzen, finde ich. Man tut damit keinem Weh und jeder weiß gleich, wie es gemeint ist. Mal Dampf ablassen, ist oft besser als rhetorisch geschickt beleidigen.
 
  • Joshua Coan
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