Des Zauberers Rache

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Das Pferd springt drei
hat die Dame im Visier
Der Zauberer in seinem Turm
wetzt das Federschwert zum Sturm
 
Der Zauberer er bläst zum Kampf
er rächt die Dame unverhohlen
Mit Turm und Pferd ins Wortgefecht
die Schergen zu bestrafen
 
Die Bauern weichen dem Gemetzel
der König steht zum Kampf bereit
Die Königin des Schergenpfuhl
tritt bald die Flucht nach vorne an
 
Den Zauberer zu schlagen gar
mit seinen eignen Waffen
Wort für Wort hat nur ein Ziel
den andren zu entwaffnen
 
Doch Zauberer sei auf der Hut
auch wenns der Dame wohl tut
so hoffe doch, sie hat nicht lieber
einen schönen weissen Ritter
 
 
*gewidmet, und nicht ganz ernst gemeint*
 
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gar nirgends hin, das ist bildlich gemeint- sie tritt die Flucht nach vorne an- heist sie greift mit den selben Waffen wie der Zauberer an oder wendet diese gegen ihn an
Bin gespannt ob du darauf kommst, was ich mit dem Gedicht beschreibe- denn eigentlich ist es auch ein kleines Rätsel :mrgreen:
 
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Wenn es ein Raetsel ist soll es die Qual der Wahl symbolisieren.
Es koennte aber auch der Ausgleich sein zwischen Macht und Liebe.
 
LG RS
 
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weder das eine noch das andere, es ist eher eine Beschreibung von einer Situation
 
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du hast ja recht damit, das sich zumindest die meisten Frauen nicht entscheiden können, aber das ist Inhaltlich nicht das Hauptthema dieses Gedichtes
 
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