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Blutgräfin
 
Dunkel ist die Zeit,
kalt ist die trostlose Einsamkeit.
Keiner spürt meine Angst,
die Angst die in meiner Seele lebt.
 
Tausend mal wurde ich belogen,
wurde ich in den Schatten gezogen.
Frust macht sich breit,
Hass bis in alle Ewigkeit.
 
Meine Opfer haben es verdient,
habe ich Ihnen den Tod verlieh'n.
Schmerzen haben ich Ihnen zugefügt,
denn Sie haben es verdient.
 
Jung und zart,
des Gottes Engelsart.
Blut verlieh mir ewige Schönheit,
ich war die wirkliche Graumsakeit.
 
Durst nach Blut,
denn es schmeckt so gut.
Meine Opfer glänzen im Licht,
still versinkt Ihr Gesicht.
 
Niemals Reuhe zeigen,
werden wir doch kurz Hier verweilen.
Es gibt keinen Gott,
und auch kein Teufel hier.
 
Was wir tun, tun wir halt,
verbrannte die Menschen meine Seele wie ein Wald.
Ich bin die Blutgräfin,
alle sollen mich nach meinen Tode kennen.​
 
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Hallo,
 
ein paar kleine Fehler habe ich entdeckt:
Strophe 1 Vers 4 -> "die Angst, die in meiner Seele lebt."
Strophe 3 Vers 2 -> "habe ich ihnen den Tod verlieh'n"
Strophe 3 Vers 3 -> "Schmerzen habe ich ihnen zugefügt,"
Strophe 3 Vers 4 -> "denn sie haben es verdient." ("ihnen"/"sie" groß geschrieben, ist die "höfliche" direkte Anrede der 3.Person Singular.Ich denke du meinst die Mehrzahl, denn anders würde es wenig Sinn ergeben.)
Strophe 4 Vers 4 -> "ich war die wirkliche Grausamkeit."
Strophe 5 Vers 4 -> "still versinken ihre Gesichter" (klingt nicht gut, würde dir empfehlen, in dem 3. Vers die Einzahl zu nehmen "Mein Opfer glänzt im Licht,", dann kannst du den 4.Vers sogut wie lassen.
Strophe 6 Vers 2 -> "werden wir doch kurz hier verweilen."
Strophe 6 Vers 4 -> "und auch keinen Teufel (hier)." (das "hier" passt nicht wirklich hinein, deshalb hab ich es in Klammern geschrieben, musst du wissen, wie es dir besser passt)
 
Niemals Reuhe zeigen,
werden wir doch kurz Hier verweilen.
Es gibt keinen Gott,
und auch kein Teufel hier.
 
Hier verstehe ich nicht, was du mit der Strophe aussagen möchtest. Welchen Sinn hat der erste Satz? Und wie steht er im Bezug zu dem Zweiten?
 
Was wir tun, tun wir halt,
verbrannte die Menschen meine Seele wie ein Wald.
Ich bin die Blutgräfin,
alle sollen mich nach meinen Tode kennen.
Mal abgesehen von der Rechtschreibung in dieser Strophe, was wird getan? wer wird verbrannt?
 
mfG
Nexx
 
Registriert
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Huhu Nexx
 
ohja du hast mir die Augen geöffnet!
ich würde sagen wir verschieben das mal aus
diesen Blog und in Schublade ich sehe gerade
ich verstehe was du meinst.. aber
ganz unten meine Ich sie das die Menschen ihre Seele vebrannten.
Beim nächsten Gedicht versuche ich es besser.
Ich glaub dieses Gedicht ist noch zu kompelx was ich meinte
konnte ich nicht richtig aufs papier bringen,,
 
Ich bedanke mich, seid ja richtig freundlch hier
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Autor
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Vom Inhalt her ist es aufjeden Fall recht schön, wenn auch teilweise schwer zu durchschaun
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

Ich denk, wenn du es einfach iwann mal noch überarbeitest (mehr Stilmittel einbauen, klare Metrik (was eh teilweise unmöglich ist, besonders bei so langen gedichten),...), dann wird es richtig gut, sollange es deine eigenen Worte und Gedanken nicht verwirft.
Und wenn ich dir damit helfen konnte, kein Problem, wir sind doch alle froh, wenn wir uns noch verbessern können.
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

 
Autor
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GEIL, EINFACH NUR GEIL. Kann ich dazu sagen, und irgendwie
fahren wir wohl auf der glecihen spur
 
Ein tolles WERK!!!!
 
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