Feedback jeder Art Die Stunde der Tanne

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Die Stunde der Tanne
 
Nun kahl gefegt, befreit im Holz die Tanne.
Es schweigt im Wäldchen Silberpappels Hallen.
Kein Blätterwerk und keine Blütenranke
den Raum beschwert. Des Winters Einkehr zeige

Umbruch im Wald. Das Jahr birgt nun die Spanne
fürs Tannengrün, zuvor niemandem aufgefallen.
Versteckt, verdeckt war`s immer Wunschgedanke
zu offenbaren ihre schönen Nadelzweige.

So freut sie sich an jeder hellen Stunde.
Vergnügt beginnt zu leuchten auch der Tannenzapfen
und hört sie dort ein Singen und ein Stapfen,

ein Mensch ist`s, staunend, und aus seinem Munde
flüstert´s: die Saat! Sie leuchtet mir - so süß wie Krapfen!
Nun lacht sie - Winter kommt! Mit Eis und Zapfen.
 
pine-cones-334011.jpg
 
Autor
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Hallo Ilona,
ja, was wäre Weihnachten ohne "Tanne", ob sie es selbst auch so sieht, bleibt aber wohl ihr stilles Geheimnis. 😉
Gern Mitgestaunt und LG
Perry
 
 
Autor
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03.10.20
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Hallo Ilona,
ein sehr schönes Gedicht und ein passendes Bild dazu. Habe mir beide sehr gern angeschaut. Dir einen schönen zweiten Advent. Kurt
 
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