Die Trauerweide

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Ich fühle mich wegen meines Namens dazu berufen, auch mal einen Kommentar darzulassen.
 
Ein sehr romantisches Gedicht mit sehr passendem Rhythmus. Allerdings halte ich die Reime teilweise für etwas zu flach und mangelhaft
winken auf ertrinken in dem Kontext des Gedichtes passte zum Beispiel eher schlecht als recht. Das Wort winken hat kaum einen Bezug zur zitierten Trauerweide.
 
Freundliche Grüße
 
Freien...weide
 
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[QUOTE='Freienweide]Ich fühle mich wegen meines Namens dazu berufen, auch mal einen Kommentar darzulassen. 
Ein sehr romantisches Gedicht mit sehr passendem Rhythmus. Allerdings halte ich die Reime teilweise für etwas zu flach und mangelhaft
winken auf ertrinken in dem Kontext des Gedichtes passte zum Beispiel eher schlecht als recht. Das Wort winken hat kaum einen Bezug zur zitierten Trauerweide.
 
Freundliche Grüße
 
Freien...weide
[/QUOTE]Hallo FreienWeide, 
Sehr schön dich hier zu lesen und dass du dich berufen gefühlt hast, etwas zu meiner Trauerweide zu schreiben.
Das Wort winken gehört hier unbeding hin, weil es dem LI so erscheint, als ob, und vielleicht dachte das Winken könnte ein Zeichen sein.
Wenn du es aber für zu Flach befindest, so sei es denn, aber ich kanns eben nur einfach.
 
Dir ebenso freundliche Grüße
Carry... bei den Weiden
 
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Hallo Carry,
 
das Gedicht kommt dem Volkslied nahe, sowohl inhaltlich als auch der Form nach, 4 und 3 Hebungen, tapfer durchgehalten. Sehr schlicht, ohne gewollte Fisimatenten. Sehr schön die letzte Strophe, in ihrer Schlichtheit ergreifend. Ich könnte mir dieses Gedicht als Vorlage eines Liedes vorstellen. Wobei mich ernsthaft die fehlende Interpunktion beim Lesen stört.
 
Allerdings habe ich gegen einige Formulierungen Einwände. Zu angestrengt das Reimwort gesucht: zum Beispiel Weide - leide.
Inhaltlich ergibt sich für mich kein Sinn. Warum soll die Weide leiden? Auch winken - ertrinken. Da denkt man doch gleich an Doppelselbstmord.
Schaff dir mal den Steputat an.
 
Angelika
 
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[QUOTE='Angelika]Hallo Carry, 
das Gedicht kommt dem Volkslied nahe, sowohl inhaltlich als auch der Form nach, 4 und 3 Hebungen, tapfer durchgehalten. Sehr schlicht, ohne gewollte Fisimatenten. Sehr schön die letzte Strophe, in ihrer Schlichtheit ergreifend. Ich könnte mir dieses Gedicht als Vorlage eines Liedes vorstellen. Wobei mich ernsthaft die fehlende Interpunktion beim Lesen stört.
 
Allerdings habe ich gegen einige Formulierungen Einwände. Zu angestrengt das Reimwort gesucht: zum Beispiel Weide - leide.
Inhaltlich ergibt sich für mich kein Sinn. Warum soll die Weide leiden? Auch winken - ertrinken. Da denkt man doch gleich an Doppelselbstmord.
Schaff dir mal den Steputat an.
 
Angelika
[/QUOTE]Hallo Angelika, 
herzlichen Dank fürs Lesen und deine Einwände.
 
Ich werde mir mit Sicherheit keine Reimmaschine anschaffen oder im WWW danach forschen, weil es immer meine eigenen Worte bleiben sollen, im Rahmen meiner Möglichkeiten. Wenn es einem Leser nicht munden mag, ist es eben so.
Ich könnte nun jede einzelne Zeile erklären aber genau das werde ich nicht tun, jeder mag daraus lesen wie es ihm beliebt.
 
Freundliche Grüße
Carry
 
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[QUOTE='Carry]Ich könnte nun jede einzelne Zeile erklären aber genau das werde ich nicht tun, jeder mag daraus lesen wie es ihm beliebt.
[/QUOTE]Wenn man seine Gedichte erklären soll, ist das nicht gut. Jeder Leser soll seiner Fantasie freien Lauf lassen und den Text für sich deuten. Vielleicht kommen Autor und Leser dann sogar zu demselben Ergebnis. 
LG Alces
 

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