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13.07.14
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Sitze hier allein am Strand
berühr´ der Wellen kalte Wand
schaumig sie mein Bein umspülen
kann sie riechen, kann sie fühlen.
 
Einsam steht der Mond dort oben
unter ihm die Wellen toben
trüben sie ihn jedoch nicht
strahlt in seinem schönsten Licht.
 
"Komm zu mir, mein kleines Kind
lass dich tragen schnell vom Wind."
blinzelt mir leicht zu im Dunkeln
würd´ so gerne mit ihm funkeln.
 
Graue, dunkelgraue Welt
dass kein Nichts dich doch erhellt
und ich schaue traurig weiter
klett´re hoch die Sternenleiter
lege mich in Wolkenflaum
wiege mich in meinem Traum
gerne würd ich ewig bleiben
lass mich gehen, lass mich treiben.
 
Böse Welt, sie wartet schon
zerrt mich wieder voller Hohn
fühl´ den Sand in meiner Hand
und wieder Kalt der Wellenwand.
 
Kalte, schwarze, tote Welt
sag mir was mich bei dir hält...
 
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13.01.13
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Nun, dieses deiner Gedichte gefällt mir außerordentlich
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gibt nix zu kritteln oder zu verbessern.
Es spiegelt auch einen Teil meiner Gedankenwelt wider.
Sehr schön bildlich verarbeitete Wortwahl.
 
Grüße zu nächtlicher Stunde
Ingenuus
 
Autor
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13.07.14
Beiträge
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Hallo!
 
Danke, das freut mich sehr!
Es ist schon eine Weile her (10 Jahre) dass ich es geschrieben habe. Ich war damals 16 und in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens.
 
Liebe Grüße
 
Autor
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06.09.10
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31
Liebe Playbäuerin,
 
das Gedicht gefällt mir! Man kann den tieferen Sinn genau erfassen!
 
Schreibe bitte in dieser Form weiter! Steht dir viel besser ,als die fäkale Ausdrucksweise!
Man konnte zwar , wenn man etwas genauer analysierte, einen evtl. versteckten Sinn erkennen.
Es ist aber schwierig, meines Erachtens, eine ernsthafte Botschaft auf diesem Wege zu transportieren!
 
Alles Liebe,
 
Tatjana
 
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