Ende der Zeiten

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03.02.10
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99
Ich setzte mich nieder
auf fahlen Boden, kalt
Meine Hand voll Asche
die zwischen meine Finger rinnt
wie die Vergänglichkeit der Zeit
Die Fadenscheinigkeit der Existenz
endet mein Dasein, meinen Geist
Er schmilzt wie Reif
unter tauschwangerer
Morgensonne
 
Autor
Registriert
05.11.08
Beiträge
396
Hallo B.Deutung,
 
deine Zeilen gefallen mir sehr!
Hier:
die zwischen meine Finger rinnt
wie die Vergänglichkeit der Zeit
könnte mE an das "meine" ein "n" angehängt werden.
Und die zweite von mir zitierte Zeile halte ich hier beinah für überflüssig, da die erste bildlich ja genau das aussagt (für mich jedenfalls
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png
).
 
LG
Mary Lou
 
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