Endlich Frühling

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Endlich Frühling
 
Meine Sinne sich ergötzend am Duft von Erde und Gras,
freue ich mich zu sagen, "Winter, das wars".
Und werde mich endlich daran wagen,
der wärmenden Kleidung adieu zu sagen,
um mich heimlich schon im Morgengraun,
am Blumenduft erfreun
und alle Vogellieder
denn ja, es ist Zeit - mal wieder
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(Wunderkind)
mit den besten Grüßen!
 
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die Freude auf den Frühling ist gut in deinen Zeilen zu spüren.
Formal hast du dich für Endreime entschieden, allerdings reimen sich "graun und freun" nicht wirklich und
die Metrik der Reimzeilen ist sehr schwankend, soweit ich das als freier Schreiberling beurteilen kann. :wink:
Das soll dir aber nicht die Freude am Schreiben verderben, denn es muss ja nicht immer alles hundertprotzentig sein.
LG
Perry
 
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Hallo Perry,
 
ja, dieses freun' und graun' - kann man das auch unechten Reim nennen, oder weicht es davon schon zu sehr ab..habe im Netz gerade nach Beispielen recherchiert und sehe auf einer Internet-Seite, ein Gedicht von Novalis durchleuchtet, der in der vermutlich ersten Strophe schreibt:
 
Es färbte sich die Wiese grün
Und um die Hecken sah ich blühn,
Tagtäglich sah ich neue Kräuter,
Mild war die Luft, der Himmel heiter.
Ich wußte nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.
 
also dieses "Kräuter" und "heiter"
 
 
Danke noch für deine Anmerkungen in Bezug auf die Metrik...ich werde mal versuchen genauer darauf zu achen und lyrischen Rat einholen...Liebe Grüße ...Wunderkind
 
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