Engel auf Erden

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Das Internet, ein seltsamer Ort;
viele Menschen trifft man dort.
Dort traf ich dich, wie konnt das sein?
Musstest du nicht im Himmel sein?
Ein Engel, hier auf dieser Welt,
ein Engel, der Gott besonders fehlt.
So schön und auch so wunderbar,
da wusste ich warum’s so war.
In diesem Engel ein Teuflein steckte,
der sofort mein Interesse weckte.
Nun ist es soweit der Engel ist hier,
er schreibt und küsst und schläft mit mir.
Ich liebe ihn sehr und eins ist gewiss,
seine Nähe ich täglich aufs Neue vermiss.
 
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Hallo Charma,
dein Gedicht gefällt mir ganz gut, es hat für mich auch einen stark humoristischen Einschlag (zurückzuführen auf Wortwahl und Paarreim), der mir auch nicht allzu ungewollt erscheint.
In Vers 9 und 14 ist der Satzbau leider etwas verschoben, da hätte ich lieber dran herumgefeilt um einen anderen Reim zu finden, bei dem er heile bleibt. Ansosnten solltest du boch etwas mehr auf die Verslänge achten, gerade Vers 13 und 14 stechen da hervor weil sie länger sind. Das macht den Lesefluss stellenweise ziemlich holprig. Sonst kann ich nur noch den unechten Reim von "sein?" auf "sein?" kritisieren :wink:
Aber trotzdem gern gelesen ^_^
 
lg Torsul
 
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08.06.08
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Kitsch oder auch nicht
ein wunderschön ists Gedicht.
 
Des Inhalts mehr als tolle Zeilen
in meines verflossen Leben weilen
 
Sehr gefiel es auch meinem Schatz,
wie wahr doch ist dort jeder Satz.
 
In der lang vergangen Zeiten
lernte ich sie kennen in des Internets weiten.
 
...
 
Mir fällt nichts mehr ein, aber es ist wunderschön eben durch diese... Echtheit für mich
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