Entstehen und Vergehen

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Einst sah ich die Vögel singen

So lieblich im schwindenden Tag


Und wie erhoben in Lüften


Dann die Reinheit begraben lag

 

Einst hörte ich Gräser wachsen


So stille in schwindender Nacht


Als tief in schattiger Erde


Das Elend aufs neue erwacht`

 

Im ewigen Kreis erhebt sich


Was zuletzt noch begraben war


Und im wilden Lebensgange


Das helle das dunkle gebar

 
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Hallo Ingenuus,
ich interpretiere dein Werk als Beschreibung des Kreislauf der Natur, ohne Licht würde es keine Dunkelheit geben und umgekehrt. (das YingYang Symbol hast du ja im Bild drin, könnte vielleicht passen?)
 
Ich finde es ist toll geschrieben und vom lesen her gefällt es mir gut, der Lesefluss ist gut, Reimfolgen wurden eingehalten und die Worte wurden auch gut gewählt.
 
Autor
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Ein wirklich schönes Gedicht. Kurz und bündig und mit einer interessanten Botschaft
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Mir gefällt, wie du die Nacht als etwas grauenvolles und mysteriöses darstellen lässt. (so kommt es mir zumindest vor)
 
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