Ewige Sehnsucht

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Ewige Sehnsucht
In Grau getünchtes Himmelszelt,
Lässt Blütenwogen sanft verebben.
Am Horizont ein graues Feld,
Scheint jede Farbe zu bedecken.
 
An bunte Träume, ich geglaubt.
In blindem Wahn sie zu erhaschen,
Hab jeder Stimme ich vertraut,
Und jeden Frevel zugelassen.
 
Doch klärt sich sacht das Kinderbild,
Aus Grün und Rot wird tiefstes Grau.
Der Jugend Wahn scheint nun gestillt,
Doch bleibt die Sehnsucht nach der Frau.
 
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Ewige Sehnsucht
In Grau getünchtes Himmelszelt, // Mit statt In
Lässt Blütenwogen sanft verebben.
Am Horizont ein graues Feld, // Der Vers hat keine gute Satzstruktur
Scheint jede Farbe zu bedecken.
 
An bunte Träume, ich geglaubt. // An Träume hatte ich geglaubt
In blindem Wahn sie zu erhaschen, // Im blinden (Vlt komma nach Wahn)
Hab jeder Stimme ich vertraut, // Hab ich dem Herzen blind vertraut
Und jeden Frevel zugelassen.
 
Doch klärt sich sacht das Kinderbild, ( sacht -> jetzt)
Aus Grün und Rot wird tiefstes Grau.
Der Jugend Wahn scheint nun gestillt, (Jugendwahn oder Jugend-Wahn) Vlt: Der junge Wahn ist.. Vlt auch: nun vergilbt
Doch bleibt die Sehnsucht nach der Frau.
 
Lässt sich noch bisschen was verbessern.
Schon ganz gut.
Lg
onkie
 
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