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Autorin
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Ich weiß nicht was besser ist
Keinen Vater zu haben oder einen gewalttätigen Vater zu haben
Das einzige was ich weiß ist
Beides hinterlässt Narben 
 
Hinter der Fassade aus Gold 
Ein grauer Schleier der Trauer
Mit einem märchenhaften Leben geprollt 
Doch ein tieferer Blick enthüllt die Schauer
 
Deine Faszination für Weltkriege so groß 
Die Fäuste fliegen wie Fliegen um verfaultes Obst 
Soldaten aus Zinn auf deinem Schoß
Liege regungslos und frage mich wann du stoppst
 
Den Krieg brachtest du in dein eigenes Heim
Dein Leiden wird zur Waffe
Und mein Herz wird zum Keim
Ob ich es wohl bis zur Tür schaffe?
 
Autorin
Registriert
20.03.21
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Liebe Wakeup,
 
herzlich willkommen im Forum!
 
Mir genügen die beiden letzten Strophen als Gedicht - alles ist da, und das sehr gut! Die anderen Strophen verwässern es mMn lediglich.
 
Gerne gelesen!
 
LG Nesselröschen
 
Autorin
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Hallo Wakeup,
 
Dein Gedicht berührt sehr.
Ich möchte dem lyrischen Ich zurufen.
Du schaffst es nicht nur bis zur Tür, sondern bis zum Frauenhaus!
Herzlich Willkommen in der Poeten/innen Gemeinschaft!
HG Josina
 
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