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Wasserfall, quellenlos gebunden
Feuer, blassblau eingeäschert feucht
Himmel, wolkenlos durch Frost entkuppelt
Baum, in ewig Alter frisch erblühend
 
Siehst du nicht das grüne Auge
das die Natur geborgen hat im Licht
verworren rot geschändet Seele
gezogen mit des Krieges Schatten
 
Erkennst du was du nie vergessen hast
Vergisst du was du nie vermochtest zu erkennen
Erkenne nicht, erschaffe!
Vergesse nicht, erneuere!
 
Weiter als der Sonne's Strand
reichend bis zum Ende
der nie endenden Strasse
im geträumten Panorama der Oberfläche
 
Hoffnungen, Wünsche, Träume und Ängste
Dimensional in dem selbem Glied
durchgehend durch ungrenzlich Reihen
In deinem Schädel die Hoffnung liegt!
 
(Ich hatte nicht die geringste Ahnung wo dieses Werk hineinpasst, also habe ich es vorsätzlich hier platziert, da ich, während dem Schreiben wirklich sehr nachdenklich war)
 
Autor
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Fantasie als ein Gefuehl zu beschreiben ist etwas zu global finde ich. Es sei denn du ordnest ihm alles unter;-)
Bei mir waere es in Richtung Kunst gegangen, jedenfalls mit dem Unterton eines Kreativitaetsmotors.
 
LG RS
 
Registriert
01.09.07
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42
Hallo, Thayce
Du beschreibst hier wundervoll den schöpferischen, tätigen Aspekt der Fantasie (sie wird ja hautzutage oft als bloßes Dahinträumen betrachtet, leider). Meiner Meinung nach wird sie im Unterton auch als natürliches schöpferisches Prinzip dargestellt, was dein Werk noch ansprechender macht.
Aber es besitzt ohnehin viele Bedeutungsebenen. Was man darin hauptsächlich sieht, hängt von der Fantasie des einzelnen ab :wink: . Ein anregendes Gedicht, gerne gelesen.
 
Grüße,
Skald Njöllblys
 
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