Hallo Freiform,
kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Eine sehr gelungene Geschichte, mit einer guten Schilderung der Dinge.
Auch bei diesen Menschen gilt, meiner Meinung nach, dass sie nicht nur schlecht/böse sind. Es sind meistens Menschen denen schreckliches widerfahren ist. Es sind Dinge, aus ihrer Kindheit, an die sie selbst nicht erinnern können (Abwehrmechanismen bzw. Schutzmechanismen der Psyche im allgemeinen. Welche dann in Form von Projektionen an die Außenwelt gelangen). Und wenn sie es können, hält sie die Scham davon ab sich zu öffnen, weil sie wissen, dass sie dafür verurteilt werden würden(was teilweise auch eine Projektion ist)
Sie kennen diese bedingungslose Liebe nicht und suchen daher ein Leben lang danach. Sie testen quasi immer noch ihre Grenzen aus, nur nicht mehr bei ihren Eltern. Wenn man diesen Leuten dann keine Grenzen setzt, wird man langweilig und entsorgt. Wenn man solche Sachen mit sich machen lässt, spreche da aus Erfahrung, sollte man auch sich selbst hinterfragen.
Die einen zerstören andere und andere wiederum, zerstören sich selbst.
@Joshua Coan, danke für den lieben Gruß. Habe herzlich gelacht!
Gruß,
Vorsitzender der Psycho's ✌️