Flügel

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Der Geist erfasst der Seele Zügel

Lenkt mein verirrtes Ich in mir


Gibt meinem Herzen seine Flügel,


Gerufen von dem Ich in ihr

 

Schwingt es sich auf und fliegt empor


Sehnsucht peitscht es voran


Es kommt nicht oftmals wirklich vor,


Dass man so liebt, und dann...

 

Erreicht es das was es ersehnt


Der Klang des Rufs erlischt


Das Herz sich schmiegend an sie lehnt


Das Lieben sich vermischt.

 

So ist es wenn die Herzen fliegen


Man greift nach dem, was man vermisst


So greif auch du, du wirst es kriegen


Und fühlen was die Liebe ist.

 

Doch warn ich dich, ewig hält nicht was versprochen


Wie es sich oftmals begiebt


Und wird der Schwur einmal gebrochen


Schmerzt es viel mehr, als nie geliebt.

 
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wow....vielen, vielen dank für diesen comment, ich werd ja richtig verlegen.
klar hätte ich noch ausführen können, aber ich versuche nicht immer allzu lange an einem gedicht herumzuschrauben. für gewöhnlich
schreib ich sie relativ schnell, wenn mich mal die muse packt, und wenn es mir dann nicht gerade garnicht gefällt, lass ich es so wie es ist.
weil die muse erschafft poesie viel besser
und ist es dann da
im herzen tief, für dich selbst wahr
legt mans nicht nochmal unters messer
 
^^ oder so.
 
trotzdem nochmal, vielen dank
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besten gruß
 
phil osophocles
 
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