Freigiebige Wunder

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Wie nur Wenige verstand sie es,
um die Verlegenheit herumzukommen,
die ihr geschenkten Tage,
ungenutzt verkommen zu lassen.
Auf ihren Wegen,
war es stets nur ein kleiner Schritt,
bis ans Ende der Wegstrecke,
zum nächsten Wunder.
 
Gerne stand sie beobachtend,
am Ufer ihrer Gedanken.
Dann schien sie nach etwas zu greifen,
das weit in der Ferne lag.
Sie erbaute Wunder,
aus den Farben und Formen,
die sie mit ihren Augen fand.
Ergiebiges Baumaterial,
für die hohen Türme ihrer Fantasie,
zusammengetragen aus angehäuften Träume,
und wilden Gedanken.
 
Andere begnügten sich,
mit dem Versprechen auf Glück.
Doch sie wartete nicht,
auf ein Glockenspiel,
das der Wind zu ihr trug.
Sondern beschenkte,
die Welt ihrerseits,
freigiebig mit Wundern.
 
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27.10.09
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932
[QUOTE='Erinnerung&Sehnsucht]Wie nur Wenige verstand sie es ... 
 
 
 
 
 
... war es stets nur ein kleiner Schritt,
 
 
 
 
 
zum nächsten Wunder.
 
 
 
 
 
 
 
Dann schien nach etwas zu greifen, das weit in der Ferne lag.
 
 
 
 
 
 
................................
 
 
 
 
 
 
 
Andere begnügten sich ...
 
 
 
 
 
 
Sondern beschenkte,
 
 
die Welt ihrerseits,
 
 
freigiebig mit Wundern.
[/QUOTE]Hallo Erinnerung&Sehnsucht,
 
bleibt mir der Text sehr im Nebel, insbesondere wegen der oben markierten (personalen) Allgemeinplätze und Bezüge wer, was, wohn? ;. vielleicht will das ja aber der Text? ... sind es die Wunder, die konturlos plötzlich da sind, man irgendwas spürt ...
 
ahnt das Besondere und hat letztlich doch nichts in der Hand , ;-)
 
einen Gruß, Dichtel ...
 
-
 
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04.04.18
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Ich verstehe das Problem nicht,
und empfinde den Text als deutlich.
 
Geht es Anderen auch so?
 
Danke für den Hinweis.
 
"Dann schien nach etwas zu greifen," - war ein Tippfehler
 
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