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Es sind die
fremder, gib an die schöpfung zurück all die namen der dinge:
dehnen sich wüsten zum meer, stirbt mit den gletschern dein geist
Freund, gib dem Moment die Hoffnung des Alls, das sie dir schenkt,
Das Ende doch kommt von allein, auch ohne den Willen.
Es sind die
zehntausend Dinge,
die sterben,
und nie mehr so
auferstehen!
Was du nicht alles weißt, Loop! Ein gewisser Platon schreibt dagegen in seinem Dialog Timaios das Folgende: "und so darf man es mit Wahrscheinlichkeit aussprechen, dass diese Welt als ein wirklich beseeltes und vernünftiges Wesen durch Gottes Vorsehung entstanden ist"Ja, genau, ich empfinde das aber nicht unbedingt als Verlust, wenn man in größeren Dimensionen denkt, sind wir dem Universum schnurzegal.
Lieber Loop,
Lieber Thomkrates
Danke für deinen Kommentar, den ich nicht wirklich verstehe. Hat das mit meinem Gedicht zu tun? In dem geht es eigentlich um etwas anderes: um Natur und Mensch, der sich durch seine "Phänomenologie" von ihr entfernt hat, was ihn aber letztendlich nicht davor schützen kann, dass er mit ihr untergehen wird, wenn wir so weitermachen.
Lieben Claudi,
Freut mich, dass du an sich damit zufrieden bist. Die Schreibmaschinenschrift bezweckte, dass es wie eine flüchtige Notiz wirken soll - ja, vielleicht auch als Gegensatz zum "sprachlich-konventionellen" des Textes - aber vor allem, um eben die Flüchtigkeit der vom Geist erschaffenen Dinge zu unterstreichen - der Mensch ist ja nur einem Momentaufnahme im Universum.
Lieber Basho,
Ja, genau, ich empfinde das aber nicht unbedingt als Verlust, wenn man in größeren Dimensionen denkt, sind wir dem Universum schnurzegal. Beschränkt auf unser kleines Dasein allerdings, wollen wir das unseren Kindern bestimmt nicht antun - auch keine Generation vor uns - und haben trotzdem nichts aus all den selbstgemachten Katastrophen gelernt.
Herzlichen Dank für eure Gedanken!
loop
Zum Text an sich: Für mich zerfällt er sehr stark – ich akzeptierte auch den Hexameter allein als Gedicht, was dann zu der Frage führt, warum sich das Distichon nicht so stark als Einheit gestaltet?!
MIt der Widerlegung des Positivismus habe ich ganze Semester verbracht ....Ich persönlich bin eher Positivistin.
MIt der Widerlegung des Positivismus habe ich ganze Semester verbracht ....
Gruß Onegin
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