Frieden, Hoffnung, Liebe?

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Frieden, Hoffnung, Liebe?
 
 
Salām ?
 
Ruinen werfen lange Schatten,
Angst liegt spürbar in der Luft.
Menschen leben neben Ratten,
durch die Stadt weht Todesduft!
 
Regen fällt auf Kindsgesichter.
Er wischt ihre Tränen fort.
Donnernd fallen rote Lichter.
Schaffen Unheil! Bringen Mord!
 
Soldaten lassen Eltern leiden.
Kinder werden umgebracht.
Herrscher wollen Kritik meiden.
Ihnen geht es nur um Macht!
 
Amal ?
 
Ein Tyrann auf beiden Seiten,
handeln ohne Reugefühl.
Lassen sich durch Rache leiten,
ihre Herzen bleiben kühl.
 
Krieg für Frieden dies die Absicht
Folter soll für Liebe stehn.
Und sie spüren, sehen gar nicht,
Menschen um ihr Leben flehn.
 
Nur ein paar haben die Kühnheit,
gegen sie zu demonstriern.
Und sie zeigen voller Klarheit,
dass sie Krieg nie akzeptiern.
 
Dashuri ?
 
Denn er kann nur Unheil bringen,
aber nie die Lösung sein.
Frieden kann man nicht erzwingen,
nicht durch Schmerz und Wut allein.
 
Doch auch sie ereilt die Ahnung,
dass das Leid nie enden kann.
Nur noch wenig haben Hoffnung,
dass es aufhört irgendwann.
 
Letztlich bleibt uns nur das Sehnen,
und der Traum von einer Welt.
In der wir in Frieden leben,
und in der Vertrauen zählt.
 
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Schmerz und Wut sollen ja nur die Grenzen aufzeigen. Sie werden gegen Aufstaendische eingesetzt, die immer noch an die Ideale eines Saddam Husseins glauben. Das ist falsch. Bush ist bestimmt kein Tyrann, hoechstens die erdölfördernden Ländern. Ansonsten scheint das von Herzen zu kommen und ist deshalb nicht umsonst gewesen. Befreiendes Schreiben hilft weniger dem Objekt sondern dem subjektiven Gerechtigskeitsgefühl. Diese Schere kann man nur schliessen indem man die Nachrichten und Hintergrundinformationen in einen Rahmen wie die UN Charta setzt. Das geht jetzt aber zuweit. Hoechstens im Studium wird das zum Thema.
 
LG RS
 
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Ich finde das wirklich gelungen. Auch wenn ich finde, dass die Bilder un Gefühle die eigentlich mit im Spiel sind, zu wenig rüberkommen.
Jeder von uns kennt die Situation und du hast das auch gut dargestellt nur finde ich, dass dieser Hauch von Angst , Wut etc. das das nicht richtig rüberkommt.....
 
Samara
 
P.S. Ich bewerte Gedichte wenn sie mir gefallen. Hätte mir dieses hier nicht gefallen, hätte ich nichts geschrieben! Das heißt, du brauchst keine PN zu schreiben, dass kommt nur doof rüber!
 
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Und dieses P.S. kommt noch doofer :lol:
Ich hab es gern gelesen, denn das lies es sich gut. Metrisch find ich es gelungen. Inhaltlich auch schön aufgemacht aber wie Samara erwähnte fehlen ein wenig die Emotionen. Doch du sagst ja selbst es ist erzwungen und ich bin auch nicht in der Laune für derlei Gefühle.
 
lg Torsul
 
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Danke für die Kommenntare. Eigentlich dachte ich, dass es schon ziemlich gefühlvoll ist. Hättet ihr denn irgendwelche Änderungen parat, damit es noch gefühlvoller wird?
 
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Ich glaube dafür gibt es keine Pauschale :-k
Hängt von der Wortwahl ab, ich rate zum Gebrauch von Adjektiven ... (@Vokalchemist:
tongue.png.f6f08875c8fb52866cfa57f2572a127a.png
)
 
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Stimmt Trosul, ich häte es ihr auch per PN schreiben können, aber so war viieel Öffentlicher und ich kann mir ziemlich sicher sein, dass es nicht nochmal vorkommt...
 
Sowas nennt man Manipulation *muharharhar*
 
LG. Samara
 
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Wiso schreiben alle eigentlich immer ihr? Ich bin männlich das will hier mal klar stellen!!!
 
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Hi Lumen, mir gefällt dein Werk auch und um mehr Gefühl rein zubringen musst du dein Gedicht selber auch fühlen- eine Pauschale gibts aber dafür wirklich nicht, da Gefühle in einem Gedicht jeder anders interpretiert.
 
Alles Liebe
Angel
 
PS: ich finds in Ordnung wenn du auf PN um Kritiken bittest,
 
@Samara, du musst ja nicht kommentieren wenn dus nicht ok findest dass dich jemand auf PN darum bittet- wir machen das hier schon lange so, entweder auf PN oder direkt unterm Werk- oft hilft halt nur diese Art um Aufmerksamkeit auf ein Werk zu lenken, vorallem momentan wo wir soviele Spamer drauf haben
 
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Danke Angel. Freue mich wirklich sehr über deinen Kommentar.
 
Bis dann Lumen
 
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Schon allein die rhetorische Ironie der Überschrift macht das Gedicht stark.
In dessen Lauf "Krieg, Verzweiflung, Hass!" aufgewühlt werden.
Wir leben in einer Welt, die mit Blut genährt wurde, deren "Zivilisationen" auf Schädel und Knochen von unzählbaren Opfern basieren...
"Schöne, neue Welt, Die solche Bürger trägt!" (Shakespeare: der Sturm)
 

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