Geblendet

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Geblendet
Aus grauen Wolken tristen Seins,
Bricht strahlend hell ein Licht hervor.
Erfüllt mein Herz mit blindem Schein,
Und steigt zum Himmel fern empor.
 
Vom Licht geblendet sinkt das Knie,
Aus grauer Welt wird lichter Stern.
Das Herz gebunden, wächst Manie.
Es flüstern Freiheitsstimmen fern.
 
Die Augen blind, das Knie gesunken.
Ist das der Liebe schöner Geist?
Die Freiheit scheint im Licht ertrunken,
Das mir das Herz in Stücke reißt.
 
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Hey Dyrian,^^
 
gefällt mir.^^
Die Zeichensetzung ist noch nicht ganz rein (S1V3 gehört kein Komma ans Ende).^^
 
lg David :wink:
 
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Hi Knigg3,
 
Danke für deinen Kommentar und danke fürs lesen.
 
Ich hab halt in jeder Zeile nen Komma ans Ende gesetzt ... irgendwie fänd ichs auch unpassend wenn ich keines setzen würde.
Ich setze glaub ich bei allen Gedichten ans Ende einer Zeile ein Satzzeichen ... weil irgendwie bewirkt das Zeilenende ja eh eine Pause, ein Bruch ... und das verstärke ich dann mit nem Komma ... außerdem find ich siehts besser aus ...
 
Ist die Frage wie wichtig in solchen Fällen Grammatik Regeln und so sind ...
 
mfg Dyrian
 
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Ich hab halt in jeder Zeile nen Komma ans Ende gesetzt ... irgendwie fänd ichs auch unpassend wenn ich keines setzen würde.
 
Hi,
ich finde dein Gedicht auch wieder schön^^ Lässt sich außerdem wieder toll lesen.^^
Und das mit dem Komma, ich mache eigentlich auch nach jeder Zeile eines XD" Gehört für mich einfach so^^
Vielleicht weil du das "Und" danach groß geschrieben hast, dann müsste man glaube ich eher einen Punkt machen.
Aber naja, ich darf ja nicht zu viel reden, ich bin eine absolute Null in Grammatik und Beistrichen und so XDDDD"
 
  • Pteiz
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