Geister oder so ähnlich

  • Sternwanderer
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Gedanken
lassen mich nich schlafen.
Halten Geister in mir wach.
Wie Gespenster, die verfolgen.
Gehen tags, kommen zur Nacht.
Fragen, die den Kopf zermürben.
Kreisen links und rechts umher.
Ziehen rastlos dort die Bahnen.
Machen's Schlafen mir so schwer.
Selten, dafür dann sehr heftig.
Kommen sie und spuken so.
Komme mir dann manchmal vor,
wie in der Horror Picture Show.
Wenn der Schlaf letztendlich eintritt,
nimmt der Alp im Traum die Macht.
“Ach was wird das heute wieder
für ne kurze schrecklich Nacht.“
 
Autorin
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Hallo das A-
 
ja, schlaflose Nächte und Albträume, das ist furchtbar anstrengend. Der eigene Kopf scheint einen strafen zu wollen..
Im zweiten Vers würde ich dem "nicht" noch das "t" gönnen
Für den letzten Vers hätte ich ebenfalls einen Vorschlag, des sich aus meiner Sicht besser liest, verändert aber die Bedeutung leicht, musst du entscheiden:
"für ne schrecklich kurze Nacht."
Und diesen - "Wenn der Schlaf letztendlich eintritt" vielleicht im Verb durch ein "kommt" o.ä. ersetzen, mir scheint der Vers etwas lang im Lesefluss.
 
Die Geister die im Kopf umher spuken lassen einen ja nicht so leicht los, aber in deinem Gedicht hat das LI glücklicher Weise nur selten damit zu kämpfen. Hoffe die nächste Nacht wird wieder ruhiger..
 
Liebe Grüße, Lichtsammlerin
 
Autorin
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Hallo A-,
 
einen nachfühlenden Text hast du geschrieben. Auch ich hatte heute eine kurze Nacht, doch bei mir ist die Erkältung die mich wach hielt.
 
 
LG Sternwanderer
 
  • Sternwanderer
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