Gelöschtes Licht

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Ein in tiefer Traurigkeit entstandes Gedicht; mit Herzblut geschrieben, bin ich noch nicht schlüssig und glücklich damit.
 
 
Gelöschtes Licht
 
Jeden warmen kalten Abend
Sitz ich in der Stille hier
Denk an Sinn und Un- des Lebens
Bin ich ja allein mit mir
 
Fühl das Gras mit allem Leben,
Das es bringt und aufrecht hält
Fühl den Schmerz in allem Streben
Das es gibt in dieser Welt
 
Und der Wunsch, das zu verbessern
Keimt und sprießt und wächst in mir
Einst vertrocknet, einst verdörrtes
Bring und pflanze, schenk ich Dir
 
Zu Verdenken was gegeben
Was genommen du mein Herz
Spür ich doch mit ganzem Wesen
Immer noch ein kalten Schmerz
 
Mit Fassade und mit Worten
Selbst mir Rat und Tat, ich tat
Deiner Liebe abzuschwören
Das gelang fast jedes Mal
 
Aber dann, wenn ich dann schreibe
Wort um Verse, Reim, Gedicht
Spürs ichs doch mit ganzem Leibe
Du löschtest aus ein Licht
 
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Aber dann, wenn ich es schreibe
Wort um Verse, Reim, Gedicht
Spürs ichs doch mit ganzem Leibe
Dass du löschtest aus ein Licht
Hi Jay,da habe ich ein wenig dran gearbeitet. vielleicht kannst du was brauchen davon.
lg W.
[/QUOTE]Hallo Walther;
Vielen Dank! Auch hier hat mich die letzte Strophe stets ein bisschen aus dem Konzept geworfen. Diese Abänderung ist sehr passend.
Lg Jaybird
 
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