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Verstand so wach, er ließ sich treiben
Wollt nicht mehr in den Träumen bleiben
So wach war er und schaute hin
Schärft Augen, Herz und auch den Sinn
 
Der Blick hing dort, wo er nicht wollte
Weil nichts davon entdeckt sein sollte
Die Linsen starr, die Wangen blass
Die blauen Augen trüb und nass
 
Betrachten alles, sehn das Bild
Verstand zerbricht, das Herz so wild
Das Zittern folgt, die Schmerzen da
Die Kälte ist - wo Wärme war
 
Sie greift zur Klinge, es rinnt das Blut
Das Herz in Flammen - nichts wird gut
Die Panik da, erfasst mein Herz
Verbrennt, greift zu - spürt keinen Schmerz
 
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Hallo fairykate,
eindrucksvolle und zugleich verstörende Bilder.
Ich vermute mal es geht in Richtung "Borderliner."
LG
Perry
 
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@Perry interessante Diagnose, aber vielleicht etwas zu anmaßend!
 
Auch dieses Werk finde ich toll fairykate.
 
Ich hätte vielleicht das das vor Blut weggenommen und an der letzten Zeile gearbeitetet...verbrennt, greift zu...Vielleicht verbrannt, stecht zu...
 
glG gez. das A-
 
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Hallo A-,
da fairykate anscheinend nicht auf Komms zu ihren Texten antwortet, gebe ich Dir ein Feedback.
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Was findest Du an meiner Interpretation "anmaßend", ich habe durch die Klinge und das Blut eben auf eine Selbstverletzung geschlossen.
Das ist auf jedenfall mehr als ein "finde ich toll. " Mein Komm sollte übrigens kein Nichtgefallen zum Ausdruck bringen.
LG
Perry
 
  • Perry
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