Himmelssterben

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Himmelssterben

 
Vom Schwarz besudelt
erhängt sich die Liebe des Mondes
im endlosen Tal
 
Unter den Augen der Sonne
bricht das Wolkenmeer entzwei,
sickernd, über das Himmelsufer
 
Ein früher Tod,
der Wind ging mit einem Flüstern,
Blüten senken ihre Häupter
 
Durch das Nichts,
ein letztes Gebet … schwerelos
 
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Hallo Seelenfänger!
 
Vielen Dank fürs Gefallen.
Freut mich wirklich sehr.
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Grüße
 
Aichi
 
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Mir kommen keine Verbesserungen vor, außer vielleicht, warum ging der Wind, wenn alles Anderes in die Gegenwart passiert? Doch wenn du einen Grund dafür hast, geht das auch leicht so, bei solchem Surrealismus bzw. solche verzerrte, poetische Sprache.
 
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Danke Fulicasenia!
Freut mich, dass dir der Text zusagt.
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Hm ... irgendwie hast du schon Recht.
Eigentlich müsste es wirklich "geht" heißen.
 
Aber alleine vom Klang her jetzt mal,
hört sich für mich "ging" schon wieder besser an. :roll:
 
Aber stimmt schon ...
Naja ... was solls? :lol:
 
Grüße
 
Aichi
 
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Wenn die einzelne Vergangenheits-Zeitform auch logisch rechtfertigt erscheinen soll, dann veilleicht:
 
der Wind ging mit einem Flüstern,
nun senken Blüten ihre Häupter
 
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Ja, wäre auch eine Möglichkeit.
Danke für den Tipp!
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Lass ich mir mal durch den Kopf gehen.
 
Grüße
 
Aichi
 
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