Hallo Lena,
da muss ich vermutlich noch bisschen nachdenken, aber ich schreibe schon mal, vielleicht holt das Denken mich währenddessen ja wieder ein.;-)
LI und LD sind in ihrer Wesenheit sehr konträr, aber das kann auch auf der reinen Wahrnehmung des LIs beruhen. Es weiß ja nicht, wie sich das LD im Inneren fühlt.. das Auftreten vermittelt Sicherheit, eine Sicherheit, der sich das LI gerne hingibt.
Quasi Arme, von denen man sich gerne halten und führen lässt, weil sie genau die Richtung zu kennen scheinen. Oder in ihnen jede Richtung belanglos wird.
Das "hinweg und hinfort" Tanzen kann ich noch nicht ganz einordnen. Es ist für mich eine Art etwas Altes zurück zu lassen, egal wohin aufzubrechen, wie alles andere nebensächlich wird. Ein Tanzen in Vergessenheit, und nur der Tanz alleine ist noch Realität, naja, Versunkenheit passt wohl besser als Vergessenheit.
In der zweiten Strophe würde mein lesendes Auge die Verse automatisch anders einteilen, ohne dass ich es dir genau begründen kann. Vielleicht kannst du etwas damit anfangen, sonst einfach weg damit :smile:
Du hältst mich, führst mich
So stark, klar, glanzvoll
Selbstbewußt und erfahren
Und wir tanzen
oder auch:
Du hältst mich, so stark
Selbstbewusst und erfahren
Führst du mich, klar, glanzvoll
Und wir tanzen
Das zweite war nur eine spontane Idee, wie sich aus den Worten eine andere Struktur erschaffen ließe. Darin wäre die Aussage direkter einer Beschreibung zugeordnet (stark haltend, selbstbewusstes Führen usw..)
Ich glaube mein Denken ist tatsächlich mitgekommen. Vielleicht ein bisschen hinweg und hinfort getanzt, denn darüber muss ich noch grübeln, aber ansonsten passt es.
Liebe Grüße, Lichtsammlerin