Im Duft der nächtigen Blume Traum

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04.04.18
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Wenn der Tag zu Ende geht,
und der Mensch sich schlafen legt.
Schließt er seine Augen fest,
und sieht was sich nicht sehen lässt.
Dort wo geheime Wünsche schweben,
die der Träume Nester weben.
Da ist wo die Wunder leben,
die zum Deut den Finger heben.
Denn dort im Traume wohlverborgen,
geschieht heute schon das Morgen.
Wo der Mond uns hinversetzt,
und ehrfurchtsvoll erstaunen lässt.
So wir uns dem Dunkel anvertrauen,
im Duft der nächtigen Blume Traum.
 
Autor
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02.01.18
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Hi,
 
gerne gelesen.
 
Wie kommst auf die Blume im letzten Satz/Vers, sie blüht doch am Tage oder blüht sie im Traum? ......
 
Sonst find ich es eindrucksvoll und fließend durchweg passend und mitreißend, man muss es einfach weiterlesen.
 
 
VG und ein schönes We
 
Janeida
 
Registriert
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[QUOTE='Janeida]Hi, 
gerne gelesen.
 
Wie kommst auf die Blume im letzten Satz/Vers, sie blüht doch am Tage oder blüht sie im Traum? ......
 
Sonst find ich es eindrucksvoll und fließend durchweg passend und mitreißend, man muss es einfach weiterlesen.
 
 
VG und ein schönes We
 
Janeida
[/QUOTE]Vielen lieben Dank.
Es ist eine Metapher.
Der Traum ist die Blume der Nacht.
Die nächtige Blume, Traum.
 
Habe du ebenfalls ein schönes Wochenende.
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