Im Traum

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Autorin
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Du warst mir fern und doch so nah.
Von Deinen Worten infiziert
zappelte ich herum wie elektrisiert
wußte nicht, ob das nun wirklich war.
 
Ich musste dringend zur Ruhe finden
daher schrieb ich dir schlicht:
Vielleicht sehen wir uns heute Nacht im Traum.
Und meine Gedanken flogen zu Dir
auf Engelsflügeln durch Zeit und Raum.
 
So begegnete ich dir
Du warst ganz nah,
konnte Deine Wärme spüren
musste Dich sanft berühren.
 
Das Mondlicht, ein zarter Hauch
breitete die Flügel über uns aus.
Unsre Lippen berührten sich sacht
und alles verschmolz
im warmen Umarmen
einer geträumten Nacht.
 
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15.01.08
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Eigentlich getraue ich mich gar nicht etwas irgendwozu zu schreiben...
Aber:
Das Problem bei Gedichten dieser Art ist die Infationsrate der Bilder! Ich empfinde es als ausgesprochen schwierig etwas in diesem Milieu zu verfassen, ohne das es "dagewesen" klingt oder eine gewisse Naja-wirkung erzielt...
Ich fühle mich nicht in der Lage, das einzuschätzen oder zu bewerten, aber als angenehm empfand ich nur die letzte Strophe (auch wenn diese ebenfalls Worte enthält, die schon häufig in dieser Konstelation genutzt wurden)
 
(ich bin kein guter Kritiker!)
 
lg, Kügng
 
Autor
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Hallo Kleine Bärin, ich fang jetzt gar nicht an mit "alles schon da gewesen- nichts Neues", sondern ich sag dir klipp und klar, das ist diesmal nichts geworden- nette Idee, aber schlecht umgesetzt, bis auf die letzte Strofe, die ist dir wirklich gut gelungen.
 
Alles Liebe
Angel
 
Autor
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Selbst die letzte Strophe ist metaphorisch misslungen. Mondlicht mit Flügeln waere wie Engel der Nacht. Wolltest du damit schliessen?
 
LG RS
 
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