Hallo Carlos,
ja, ich meine "immerfort". Ich weiß nicht, irgendwie schreibe ich das gewohnheitsmäßig immer in zwei Worten. Werde ich gleich verbessern!
Im ersten Vers sagst du, du wollest das Leben begreifen.
Aber warum mit offenen Armen?
Es ist eben diese Geste - ich habe mich nicht unbewusst so ausgedrückt, sondern ganz bewusst. Das ist im Grunde der Kern des Ganzen.
Das Leben begreifen wollen ist eine Sache, es gibt aber verschiedene Arten dies zu tun.
Das LI möchte das Leben bejahend begreifen, und "mit offenen Armen" drückt genau diesen bejahenden Aspekt aus. Das LI nimmt das Leben an, akzeptiert was ist und war, sagt Ja zum eigenen Schicksal, zum eigenen Leben. Anstatt dagegen anzukämpfen.
Deswegen ist diese Geste so wichtig, und das "Begreifen" keinesfalls ein Zurückziehen nach innen, sondern ein Öffnen nach außen.
Ich hoffe ich konnte das einigermaßen verständlich erklären. Danke für deine Gedanken dazu!
Liebe Grüße, Lichtsammlerin
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Hallo Carry,
es freut mich, dass du dich in den Worten wiederfindest. Das Werden hört nie auf, aber wenn man die eigenen Erfahrungen schon reflektieren kann, ist das sehr wertvoll.
Dann darf man ab und zu sein eigenes Werden beobachten..;-)
Danke dir!
Liebe Grüße, Lichtsammlerin