Inneres Auge

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Mein, mit zwei Strophen, bisher kürzestes Gedicht, ist mein bisher erstes das halbwegs in den Hoffnungsschimmer-Bereich passt:
 
Inneres Auge
Ich kann damit nicht sehen

die Welt die vor mir liegt


doch kann ich nun verstehen


den Sinn der sich ergibt

 

Alles was man sieht sind Hüllen


Hüllen die den Kern verdecken


Zeigst du selbst doch deinen Kern


werden andre ihn auch nicht verstecken

 
Die Reime waren mir glücklicherweise alle sofort vor Augen :-
 
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Da hätt man vielleicht noch was rausholn können.
Ansonsten ist die Idee mit dem etwas von sich preisgeben nicht übel.
Frage mich nur ob die Reaktionen darauf,also wenn die andern ihren Kern zeigen, so rosig sind.^^
 
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Hi, gefällt mir dein Gedicht, man hätte es sicher auch länger hinbekommen, aber so beschränkt es sich auf das wesentliche und das find ich gut.
Nicht immer ist das was wir im Kern sehen, das ware ich!
Alles Liebe
Angel
 
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Es ist sehr direkt geschrieben ohne viele Gleichnisse. Vielleicht haette wenigstens eine dritte Strophe geholfen, dem ganzen eine Richtung zu geben. Ob das innere Auge nun etwas mehr mit Verstand oder Gefühl zu tun hat bleibt offen...
 
LG RS
 
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Ich finde ebenfalls, dass man aus diesem Gedicht hätte mehr machen können. Es ist sicherlich ein interessantes Thema, jedoch kommt der Ausdruck des Gedichts (ich hoffe es hört sich nicht zu hart an) etwas oberflächlich rüber.
Da ließe sich mehr draus machen..
 
Lieben Gruß vom Skald
 

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