Ketten des Selbst

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Einst vergangenes
Nebellicht,
durchquert die Straße
der Einsamkeit.
 
Furchtlos möcht´ ich sein.
 
Bedeutungsvoll,
dass Labyrinth der Ängste.
 
Und so fließt mein
Wesen
in den Rinnsal.
Wird durchspült
vom eigenen Lebenssaft,
welcher kaum atmen
kann.
 
Meine Haut zeigt mein Leiden.
Mit jeder Narbe wächst mein Herz.
 
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Das ist unheimlich stark und eindringlich, liebe efilia!
Zeigt ein LyrIch, das verstrickt scheint, verzweifelt, gefangen in sich selbst.
Sehr berührende Zeilen ...
 
LG, Mary Lou
 
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Liebe effrai,
 
es ist mir ein besonderes Bedürfniss Dir auf Deinen Kommentar bezgl. meines Gedichtes, zu antworten.
Deine Rezension wirkt sehr ambivalent. Auf der einen Seite "Stark und emotional. Weckt starke Gefühle...",
auf der anderen "... inhaltlich ganz grausig. ... schrecklich unpassend und anmaßend.".
 
Mir ist wohl bewusst, meine Wortwahl und auch inhaltlichen Gedanken sind sehr speziell, ebenso
gewöhnungsbedürftig. All dies liegt im Auge des Betrachters.
 
Jene Gedanken, in diesem Fall vorrangig Angst und Zwänge, sind Momentaufnahmen in meinem
Leben und stellen keine Philosophien dar. Da ich ab und an sehr dunkel und "schmerzhaft" denke,
entstehen solche Strophen, wie hier zum Ende hin, welche als "verunglückt" gesehen werden.
 
In meinen Gedichten spiegelt sich mein Leben wider, welches an manchen Tagen völligst aus
der Bahn zu geraten scheint.
 
GLG efilia
 
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Liebe effraie,
 
auf keinen Fall bin ich böse auf Dich. Warum sollte ich?
 
Ich hoffe nur, dass jener wunder Punkt nicht allzu stark getroffen worden ist.
 
Mit meinem vorherigen Kommentar wollte ich erklären, warum ich teilweise
bizarr schreibe.
 
GLG efilia
 
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