Kind des Sonnenscheins

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Kind des Sonnenscheins
Wo bist du geblieben?
Schwarze Nacht um dich herum
Hat alles Licht vertrieben!
 
Wie ein Puzzleteil bist du vom Tisch gefallen
Ins Dunkle, weit entfernt, getrennt von sonst noch allen!
 
Einsam im Dunklen liegst du dort
An diesem seelenlosen Ort!
 
Kein Funken Hoffnung, Licht erstickt
Wirst in der Einsamkeit verrückt!
 
Dein Herz so kalt, die hohe Mauer
Höher als je zuvor und nun von Dauer!
 
Die Finsternis erstickt, die Liebe hohl
Dein Herz schlägt nicht mehr wie zum Wohl!
 
Unter dem Tisch, an dem einst die Liebe gesessen
Nun von Liebe, Hoffnung und Glauben vergessen!
 
Erstickt dich von innen, nimmt dir den Atem
Kannst nicht mehr sprechen und auch nichts verraten!
 
Keiner weiß, wie es dir geht
Wie dein Herz, dein Seele, um Heilung fleht!
 
Der Schmerz hört nicht auf, er ist so derbe
Ich hab es verstanden, ganz einfach
 
Ich sterbe
 
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Danke, das ist mir vorhin so aus der Feder gesprudelt. Ist nicht mein Anspruch, dass es metrisch sein soll oder so etwas ... nicht böse sein. Ich habe lediglich versucht, meinen Schmerz zu beschreiben. Ich finde, das Geschriebene sollte mehr Gewicht haben, als eine Satzlänge
 
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