Leiser Schrei

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Francine, hörst du mich?
Ihre kalte Haut glänzt im Mondeslicht
Ihre weißen Augen starren mich an
Ein Leben so beschaulich, wie schön
Wie gerne würde ich mich jetzt zu dir legen
Francine
 
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Hallo Willamowski,
willkommen in der Poeten WG.
Dein Text klingt sehr dunkel sehnend aber auch persönlich.
Als Leser wünschte ich mir eine Möglichkeit eine eigene Verbindung herstellen zu können, leider fällt mir kein Bezug zu dem wunderschönen Namen ein.
Gern gelesen und LG
Perry
 
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Lieber Perry,
 
vielen Dank für die netten Worte.
Ich kann deine Anmerkung verstehen, nur musste ich beim lesen deines Kommentars leicht lächeln.
Du fandest den Namen "wunderschön", damit wurde schon einen ganzer Teil meiner Intention erfüllt.
Manchmal reicht es doch sich in andere Menschen hinein zu versetzten und dabei mitzufühlen.
Ich greife oft andere Lebensgeschichten (wie hier) auf und versuche mich ebenfalls hineinzuversetzen.
Durch die Nennung des Namen soll in diesem kurzen Gedicht das surreale besser greifbar gemacht und eine persönliche Ebene der Protagonisten geschaffen werden.
Der Leser soll in diesem Gedicht von außen auf die Szene blicken.
Ich möchte dem Leser somit ermöglichen andere Sichtweisen wahrzunehmen und zu fühlen.
Tatsächlich benutze ich so gut wie nie Namen, nur mehr oder weniger zufällig in diesem.
 
LG
 
Philipp
 
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