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Barfuß steht sie an der Klippe
leckt sich die Tränen von der Lippe
Ihr Nachtgewand umspielt im Wind
den Schoß, in dem sie trägt ihr Kind
 
"Obwohl du bist ein Teil von mir
kann ich nicht leben so mit dir
Den Vater haben wir gemein
doch laß ich dich niemals allein
 
Wir gehn in eine andre Welt
wo sowas alles nicht mehr zählt
Frieden wartet auf uns beide
Dort rückt uns niemand mehr zu Leibe"
 
Sie bittet noch in einem Lied
daß ihre Mutter ihr vergibt
Dann breitet sie die Arme aus
und springt in die Nacht hinaus
 
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Hallo Matze,
 
das geht tief.. unter die Haut.
So viele standen dort, auf jener Klippe. Manche schafften ihn, den Schritt zurück, Friede war dort nicht, auf keiner Seite.
Ich habe keine Worte dafür.
 
Liebe Grüße, Lichtsammlerin
 
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Hallo Matze,


 


das geht tief.. unter die Haut.


So viele standen dort, auf jener Klippe. Manche schafften ihn, den Schritt zurück, Friede war dort nicht, auf keiner Seite.


Ich habe keine Worte dafür.


 


Liebe Grüße, Lichtsammlerin
Vielen Dank, Lichtsammlerin 
 
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Sie bittet noch in einem Lied


daß ihre Mutter ihr vergibt


Dann breitet sie die Arme aus


und springt in die Nacht hinaus
Kleiner Vorschlag: Damit das Versmaß auch in der letzen Zeile stimmt würde ich sie so oder ählich setzen: "springt in die dunkle Nacht hinaus."
Natürlich lässt sich auch das UND am Anfang betonen, dann kommt es auf dasselbe raus. Sorry, habe ich soeben bemerkt. LG Elmar
 
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Kleiner Vorschlag: Damit das Versmaß auch in der letzen Zeile stimmt würde ich sie so oder ählich setzen: "springt in die dunkle Nacht hinaus."
Natürlich lässt sich auch das UND am Anfang betonen, dann kommt es auf dasselbe raus. Sorry, habe ich soeben bemerkt. LG Elmar
Trotzdem vielen Dank, Elmar
 
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Oh mein Gott Skalde! 
 
Da sitzt in nun und weiß nicht was ich darauf schreiben soll; Ich möchte aber, weil ich es nicht unbeantwortet wieder verlassen möchte;  Ich muss schlucken, hab Gänsehaut so traurig ist der Inhalt, die Thematik und die Präsentation Skalde, eines der Besten die ich bisher von dir lesen durfte. Vor allem der Schluss, er ist so emotional geschrieben, Skalde , du hast mich berührt. 
Das jemand die Thematik aufgreift ist schon was seltenes, zeigt mir aber dass es Menschen gibt an denen dieses Thema wie auch die Schicksale die dahinter stehen erkennen, erfühlen und damit auseinandersetzen.
 
Wer sich so in eine Thematik hineinversetzen kann, der hat das Herz am rechten Fleck.....
 
So aufgewühlt ich heute morgen auch war, mit diesem Werk hast du mich wieder geerdet. 
Behutsame und liebe Grüße, Behutsalem
 
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Ich weiß garnicht, was ich sagen soll   liebe @Behutsalem
Es freut mich außerordentlich, von Dir diese Zeilen lesen zu dürfen.
Vielen, lieben Dank 
 
Skalde 
 
 
 
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Hallo Skalde,
 
ein Gedicht, das Gänsehaut verursacht. Toll geschrieben ist es.
 
Liebe Grüsse
anais
 
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Liebe @anais
Vielen, lieben Dank. 
Das freut mich sehr. 
 
LG Skalde 
 
 
Liebe  @LisaN
So viel Lob auf einmal, für ein Gedicht, dass ich vor paar Jahren geschrieben habe, hat diesen Sonntag zu einem besonders schönen Tag gemacht.
Vielen herzlichen Dank dafür.
Ich hab auf einmal richtig gute Laune. 
 
LG Skalde 
 
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Hallo Skalde, so traurig und bitter, was einer Seele angetan wird. Deine Zeilen berühren und lassen einen faden Geschmack zurück. 
 
Liebe Grüße Darkjuls
 
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