Feedback jeder Art Mag nur in ihr zuhause sein

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  • Josina
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Wie liebe ich die Frühlingszeit,
wenn Blumen froh gedeihen
und in des Waldes Einsamkeit
kein Schnee mehr lieget, weit und breit.
 
Was schätze ich den Sommer, ach,
wenn ich nach hellen Stunden
mich schütze unterm Blätterdach
vor Regen und vor Donnerkrach.
 
Auch für den Herbst ich dankbar bin,
mit allen seinen Farben
wenn Blätter wehen her und hin
und kalte Luft umströmt mein Kinn.
 
Den Winter kann ich lieben nur,
obgleich mein Körper fröstelt,
fortschreitend ist die Jahresuhr
im Herz' von Kälte keine Spur.
 
Was haben diese vier gemein,
um Wärme, Wind und Froste?
In deren Welt fühlt man sich klein,
mag nur in ihr zuhause sein.
 
Autor
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09.02.24
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Hallo Daniel,
 
Diese (Reim-) Form, wo jeweils eine Zeile sich überhaupt nicht reimt, kenne ich gar nicht. Aber sie hat was.
Um-gestellte Grammatik (Auch für den Herbst ich dankbar bin) ... ja, okay, wenn's dich nicht stört. Ich versuche es zu vermeiden.
 
Du machst jedenfalls interessante Sachen!
Findet, mit Gruß:
Uwe
 
 
Autorin
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Hallo lieber Daniel
Die verschiedenen Jahreszeiten mag ich auch sehr.
Für immer könnte ich nicht glücklich sein in einem Land, wo nur die Sonne scheint.
Ups, jetzt habe ich einen Ohrwurm ein Oldie (Albert Hammon „ It Never Rains in Southern California“! Dein Gedicht hat mir sehr gut gefallen.
HG Josina

 
  • Josina
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