Feedback jeder Art Maria Lichtmess

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  • Berthold
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13.05.20
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Bräuche, die wir leben,
von Mythen umgeben
neigen dazu
im Jahresreigen
uns zu erwecken,
um abzustecken
das Wissen
und sie müssen
vergangene Weisheit
in unsere Zeit
transferieren,
sodass wir sie spüren,
die Werte,
die führen.
 
40 Tage danach
finden wir sie,
SIE, die
mit Reinheit einhergeht,
mit Stärke besteht,
den Ursprung erahnt,
den Weg sich bahnt,
auf den einst man sich freute,
wie im Alltag von heute.
 
40 Tage Zeit,
um bereit
zu sein,
zu erkennen,
was wir gern nennen,
das Treiben, das Leben,
das Vorwärtsstreben
des Lichts, der Natur,
zu spüren, nur
noch nicht zu seh´n,
wenn wir auf Maria Lichtmess zugehen.
 
 
Autor
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Hallo Sonja
 
habe noch nie so intensive Zeile, Marie Lichtmess betreffend, gelesen. Wunderbar. Kurt
 
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Mariä Lichtmess, ein viel zu wenig -auch unter Katholiken- verstandenes Fest, dass man kennt, aber doch nicht kennt, zumindest hier in den westlichen Teilen des Landes.
 
Sehr gerne gelesen, liebe @Sonja Pistracher.
 
Melda-Sabine
 
 
 
 
Autor
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26.02.17
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Hallo Sonja,

hier entdecke ich ja noch ein hübsches Lichtmess-Gedicht. Prima. ☺️

Von Traditionen und Bräuchen, die das Jahr gliedern, ihm Rhythmus geben und mE
ein Verankern in und Wertschätzen der eigenen (regionalen) Geschichte
ermöglichen. 
An Lichtmess wurde dem Gesinde sein Jahreslohn gezahlt, es war möglich den
Arbeitgeber zu wechseln, mitunter wurde um eine Lohnerhöhung gefeilscht ...
(lief gestern im Radio). 

Schön, dass du diesen besonderen Tag mit einem Gedicht gewürdigt hast.

Ich habe es gern gelesen.

LG, Berthold 
 
  • Berthold
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