Feedback jeder Art Mein dorniges Schicksal

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  • Sonja Pistracher
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17.11.20
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Mein dorniges Schicksal
 
Dein Lachen ist so schön und klar,
strahlt mich an, bist wenigstens Du für mich da?
Es dämmert in der Wüste, nah, gar Seit’ an Seit’
blicken wir gemeinsam in die Dunkelheit.
 
Die Straße führt zum Horizont,
unendliche Ödnis, nur Du neben mir.
Wir beide an der Wüstenfront,
bleib doch etwas länger hier!
Spürst Du meine Liebe hier am Straßenrand?
Am liebsten würde ich Dir geben meine Hand!
 
Leider wirst Du mich verlassen,
Dich mit mir nicht befassen!
Hast mich nicht einmal bemerkt,
Dich mit Pommes und Cola gestärkt.
Deine Hand hast Du gestreckt in Richtung Welt,
hast gewartet an der Tanke, bis ein Auto hält,
bist entschwunden Richtung Ferne,
alleine bleib’ ich unterm Licht der Sterne.
 
Dank dem Schicksal trag’ ich mein Elend,
ich gleich einer traurig’ Sukkulent’.
Bin wie ein Baumkaktus mit Dornen, dazu verzweigt,
vielleicht warst Du mir deshalb abgeneigt?
Hier in Arizona, in der Wüste,
steh’ ich an einer einsam’ Küste.
Der Kummer der Nacht rauscht vorbei!
Meine Liebe ist vertrocknet,
ich wünsch’ mir etwas Regen herbei.
 
Registriert
13.05.20
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Vielleicht täte der erwünschte Regen wirklich gut. Er reinigt die Seele, den Körper, das Leid.
Lieber @Ikaros, du schreibst sehr emotional, ohne Metrik, mit vielen Gedanken, die fast wie ein Kanonenfeuer aus dir herausbrechen. So können sie dem LI vielleicht helfen, eine Trennung zu verarbeiten, was ich sehr hoffe. Wenn die Reime wieder geordneter werden, wird sich das Toben in Musik verwandeln. Stelle ich mir schön vor.
Gern gelesen.
Sonja
 
  • Sonja Pistracher
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