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10.11.09
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Hey,
 
bin neu und habe da ein paar Worte von mir.
 
Die Hülle verbrennt,
die Seele wird verschüttet
 
Asche legt sich über das Herz,
das Atmen fällt schwer
 
Die Augen tränen,
die Lunge füllt sich mit Gift
 
Das Leben erstickt,
vor einem die Welt als Erbrochenes
 
Ein Wurm windet sich,
krabbelt aus der Pfütze des Elends
 
Wie konnte es soweit kommen?
Erstickt an den eigenen Wünschen
 
Verbrannt an der Sehnsucht zu leuchten,
Doch die Schatten waren da,
sie legten ein Feuer an der Seele
 
Kein Weg nach oben war mehr möglich,
 
Die Sonne fast greifbar,
doch die Füße baumelten schon am Abgrund
 
Darunter ein Fluss aus Lava,
Verschlingend das Gute,
heuchelnd die Freiheit
 
Nur der Geschmack der Asche im Mund lässt ein Aufwachen,
um danach wieder zu schlafen,
 
In einem Meer der Schattenmenschen.
 
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21.06.08
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Hallo und herzlich willkommen im Forum dann erstmal!
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Zu deinem Werk:
Es scheint etwas "roh" zu sein. Da fehlen noch die äußere Form und ein (grader) roter Faden. Auf jeden Fall hast du 'n paar gute Ansätze darin. Ließ dir am Besten ein paar Gedichte hier im Forum durch und schau' mal wie die Anderen hier arbeiten. Vllt. findest du dann ein paar Anfänge um das Ganze in Form zu bringen.
 
lg David :wink:
 
Autor
Registriert
10.11.09
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Moin,
 
danke für das Feedback.
 
Meine Sachen die ich schreibe wirken immer ein wenig roh.
 
Ich überarbeite sie auch nie und versuche keine Regeln dafür zu verwenden.
 
Meine Feder schreibt mit einem direkten Impuls von meinem Inneren.
 
Bei dem Roman der gerade in Arbeit ist bräuchte ich auf jeden Fall Hilfe 🙂
 
 
Grüße,
 
Helge
 
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