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Registriert
21.03.17
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Hinter einer Nebelschwade,
Liegt mein Pfuhl durch den ich wate.
Ich schreit entlang der feuchten Pfade,
Wo ich auf Irrwege gerate.
 
Ich seh meine Vergangenheit,
Wie sich an mir Mücken laben.
Sie wiegen mich in Sicherheit,
Bis sie mich ausgenommen haben.
 
Bis der alten Zeiten grauer Dunst,
Dem warmen Tag der Zukunft weicht.
Ist es wohl des Lebens Kunst,
Die Hand zu nehm´ die man dir reicht.
 
Autor
Registriert
16.10.15
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Schön geschrieben, besonders gefällt mir der Schluß mit der Hand die gereicht wird, die man nur nehmen muß um aus dem Sumpf raus zu kommen.
 
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