Vielen Dank für eure Kommentare, die von Verständnis zur Spinnenliebe zeugen! :smile:
Man sollte allerdings aufpassen, dass die Netze nicht zu stark werden, wenn man das Bett noch verlassen möchte.
Allerdings! Habe mal gelesen (bin aber eher skeptisch, ob das stimmt), dass ein Spinnenhalter sich eines Morgens im Netz seiner Lieblinge gefangen bemerkte und sich nicht mehr befreien konnte. Die Spinnen haben ihn dann ganz allmählich aufgefressen. :scared:
das erinnert mich nun sehr an meine Mitbewohnerin, Petra Parker, welche im Sommer zu mir gezogen ist und im Bad ihre Heimat gefunden hat und fürwahr: sie verrichtet Ihre Arbeit wunderbar und labt sich gerne an den anderen Insekten
:rofl2:
Ist definitiv praktisch, wenn man keine Arachnophobie hat, weil Spinnen wirklich sehr nützliche Schädlingsbekämpfer sind - gut, manche halten die Spinnen selbst für Schädlinge und das ist ja sowieso so ein seltsam anthropozentrischer Begriff - "Schädling" - aber im Grunde muss man vor Spinnen nicht so viel Angst haben wie vor Mücken, Motten oder selbst Fliegen. Bin daher sehr dankbar über jede Spinne, die bei mir ihre Zelte aufschlägt.
brr, man weiß ja, dass die Tierchen helfen, aber gleich am Bett? Da gehört doch Überwindung dazu
Ich glaube, vielen Leuten sind Tiere mit mehr als Vier Gliedmaßen irgendwie unheimlich, wohl einfach, weil sie sich in so einer wichtigen anatomischen Eigenschaft so stark von uns unterscheiden. Aber die meisten in Deutschland lebenden Spinnenarten (oder ich glaube, sogar alle) sind für den Menschen ungefährlich.
Das Gedicht habe ich gern gelesen, nur der Vers "zu dem euren Lohn" stolpert ein bisschen – vielleicht lässt sich da noch etwas vergolden?
Ein Stolpern konnte ich zwar nicht ausmachen, aber es ist definitiv eine ziemlich seltsame Wortwahl - das könnte in der Tat eine Überarbeitung vertragen. Vielleicht lieber:
Ganz zu eurem Lohn
LG