mondphasen

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wenn nicht zu sehen ist was eigentlich vorhanden
bewegt es einerseits die wehmutsfantasie vielleicht
nie mehr arm in arm im dunklen spazieren zu gehen
 
andererseits schürt es die angst über kurz oder lang
im blutroten schein auf einem dachfirst zu wandeln
mit wölfischem verlangen in den abgrund zu starren
 
ich bin kein geschöpf der nacht mir ist am liebsten
das halbe licht am himmel unter dem sie mich fragt
was hältst du davon uns gegenseitig zu wärmen
 
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Hallo Herbert,
ja etwas Feinschliff könnte der Text sicher noch vertragen. Manchmal hilft es, nach einer kleinen Pause noch einmal drüberzugehen.
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Danke fürs Hineinspüren und die Anregung.
LG
Perry
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Der erste Vers passt noch nicht ganz in die Satzstruktur des Gedichts. Ich mag den Ansatz und warte gespannt auf eine Überarbeitung!
 
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Hallo FraeuleinRabenfeder,
auf deinen und Herberts Wunsch hin, habe ich den Text ein wenig überarbeitet. Da Du leider keine genaueren Hinweise gemacht hast, bin ich einfach meinem Empfinden gefolgt.
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LG
Perry
 
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