Morgenrot

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Dem grauen Tag entfliehen
Zu den Nächten ziehen
Gewinner der einsamen Zeit
Zerbrochen im Leid
Verschworen dem Grund
In eisernem Bund
Der Röte versprochen
Im Grab der Knochen
Erwachend am Rande
Kriechend im Sande
Treibt die Angst den schwarzen Morgen
Flehend die Zeit ihm Stärke zu borgen
Vor dem Absturz der naht
Winzige Chance, die er noch hat
Und dann....?
Geschah ein Zauber
Die Angst wurde tauber
...einziges Angebot
Der Morgen trat vor dem Rot
Die Schwärze vor ihrem Tod
 
 
Morgenröte gleitet lächelnd in die Dämmerung hinein,
erzählt dem Beginn des Tages "Du bist in der zarten Röte eine kleine Ewigkeit mein"
 
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Hallo Sternensammler,
 
ich finde das ein bisschen verwirrend, ich errate nicht, worauf du mit dem Gedicht hinauswillst. Vielleicht hilft es dir, wenn ich dir schreibe, versuch nicht Kunst zu machen, sondern schreib ein Gedicht, ein lesbares.
 
Angelika
 
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Hallo Angelika
ich dachte immer das Poesie eine Art Kunst ist. Ich werde etwas lesbares verfassen. Danke für dein Feedback.
LG A.K. der Sternensammler
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Hallo A.K.,
natürlich ist Posie Kunst, Wortkunst oder auch ein Malen von Wortbildern.
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Welche Technik (Form, frei etc.) ist durchaus variabel, bzw. Geschmackssache,
sollte aber nie die Aussage beeinträchtigen.
Bei deinem Werk hier habe ich den Eindruck, das vor allem der Endreim den Text bestimmt (wobei naht/hat z.B. nicht gut klingt).
Die verdichteten Satzfragmente machen es ausserdem schwer, die Gesamtintention herauszuspüren.
Ich vermute mal, es geht um eine Art Todesangst.
LG
Manfred
 
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Hallo Perry,
die Dämmerung fand den Tag zu grau und die Nächte zu einsam, sie zweifelte an ihrem Sein, sie wusste nicht wo sie hingehört. Sie träumte von einem Silberstreif, der ihr die Richtung aufzeigt, aber in einer ausgehenden Nacht lächelte ihr die Aurora zu, da erkannte die Dämmerung ihre eigene Schönheit als Tagundnachtgleiche.
Dankeschön, liebe Grüsse A.K.
 
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