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  • icarus_flew
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wo
atem
 
dunstig weich
 
sanft die lippen
des ackers
streift
 
wo
erdschollen
sich hügeln
der kälte wegen
zerplatzt
 
und täler
ergähnen
voll sickerndem licht
 
wo
sich
das
lachen
geisterhaft
in spalten schmiegt
in denen
frost die saat verzuckert
 
und des winters lied
als echo
durch junge
gräser
weht
 
erzählt
man
 
von einer
neu
geborenen
 
zeit
 
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Hallo icarus_flew
 
vielen Dank dafür, dass du deine Gedanken mit uns teilst.
Ergähnen passt für mich irgendwie nicht im Zusammenhang des Textes. Vielleicht solltest du das ändern.
 
Liebe Grüße
Jimmy Moriarty
 
Neues Mitglied
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Danke @Jimmy Moriarty für deinen Kommentar.
Ich werde dich auch nie zwingen, es in diesem Zusammenhang zu mögen, hihi.
Ich spiele in diesem Gedicht mit Natur <-> Mensch/Körper (Atem, Lippen, Lachen etc.), ergähnen ist dann meine persönlich-poetische Wortwahl, angelehnt ans Mittelhochdeutsche (ähnlich: klaffen -> erklaffen, mhd.) 
Lieber Gruss
icarus_flew
 
  • icarus_flew
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