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Jeder hat sein Päckchen zu tragen
 
 
Lass mich in deinen Armen liegen,
für Stunden, nein für Tage.
Lass mich ein schönes Gefühl kriegen,
sag' was, aber noch keine Frage.
 
Lass mich deine Wärme spüren,
ich möchte versinken, weich und geborgen.
Deine Hände sollen mich sanft berühren,
locken Tränen, die zuvor noch verborgen.
 
Halt' mich fest, drück' mich an dich,
ich gebe dir mein Päckchen für eine kurze Zeit.
Es kann nicht bleiben, geht zurück an mich,
doch ich weiß, du bist immer zum Tragen bereit.
 
 
©Bernardo
 
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Hallo Bernando,
willkommen in der Poeten WG.
Dein Text spricht von Nähe und vom (zeitweisen) Abnehmen von Lasten.
Leider sind es meist keine "Päckchen", die hilfsbedürftige Menschen mit sich herumtragen
und das nicht nur in unserer unmittelbaren Nähe. Aber das ist ein weites und großes Thema
und soll deinen Blick aufs Unmittelbare des persönlichen Umfelds nicht schmälern.
LG und viel Spaß hier!
Perry
 
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Hallo Perry,
 
danke für den Kommentar!
Es ist alles sehr interessant hier.
 
LG Bernardo
 
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Hallo Walther,
 
danke, und danke für den Link!
 
LG Bernardo
 
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Hallo Bernado!
 
Auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen;
 
Es ist schön wenn man einen Menschen hat bei dem man für kurze Zeit sein Päckchen ablegen kann;
Die Last wird dann gleich ein wenig leichter ;
 
Zu deinen Zeilen;
 
Ich hätte einen Vorschlag.. ich unterbreite ihn dir mal, wenn du was daraus nehmen kannst ist gut,
wenn nicht, ist das natürlich auch ok.
 
 
'Bernardo]Lass mich ein schönes Gefühl kriegen schrieb:
hier würde ich so schreiben 
Lass mich schöne Gefühle kriegen,
sag' was, aber stell keine Frage.
 
Gerne gelesen und kommentiert,
mfg. Behutsalem
 
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Hallo und willkommen Bernardo,
 
dein Text ist thematisch und gedanklich so nahe an einer Arbeit von mir, dass ich die jetzt doch mal hier unterbringen will (einfach in der nächsten zeile draufklicken):
 
Der Liebende
 
Erkennst Du auch den Zusammenhang?
 
Beste Grüße
 
Ruedi
 
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Hallo Ruedi!
 
Ja, die Parallelen sind unverkennbar. Gutes Gedicht.
 
LG Bernardo
 
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