RE.GEN.TROP.FEN

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RE.GEN.TROP.FEN
 
k.ulle.rn am fe.nste.r
jed.er se.inen e.igen.en we.g
fi.nden zus.amm.en
we.rd.en
dick.er
ku.ller.n
s.chn.ell.er
fa.llen
ab
 
r.eg.ent.ro.pfen
drü.cken si.ch an die sch.eib.e
perl.engl.itze.rnd
sch.aue.n zu mir her.ei.n
und tu.scheln
stol.zgesch.wellt:
da schreibt wer über uns ...
© Jenno Casali
 
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Das ist ja allerliebst. Ohne Punkt und Komma fänd auch ich es noch allerliebster.
 
LG Wilde Rose
 
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Hallo Jenno,
Lyrik lebt auch von originellen Schreibweisen.
Ich experimentiere hin und wieder auch gern.
Dein "Punktregen" regt sicher die Fantasie an,
da ich aber kein System erkenne, bzw. eine
den Text aufwertende Form entdecken kannn,
macht er mir leider nur das Lesen schwer.
 
Vorschlag:
 
regentropfen
 
kullern ... am fenster
jeder. seinen. eigenen. weg
finden zusammen ...
werden
dicker ...
kullern
schneller - - -
fallen
ab
.
.
.
LG
Perry
 
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Hallo an alle,
Ehrlich gesagt, das Spiel mit den Punkten stört mich in meinen (zugegebenerweise befangenen) Augen nicht, es soll ja das Wirrwarr zeigen, wie kleine und große Regentropfen an der Scheibe auseinander- und wieder zusammenkullern, die einen schneller, die anderen langsamer usw., und zwar "ohne System", wie du es richtig sagst, Perry.
Trotzdem Danke fürs Vorbeikommen und das Kommentieren.
LG
Jenno C.
 
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