Feedback jeder Art Ruf der See

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  • Sonja Pistracher
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25.10.19
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3.011
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Träumen die Wolken vom Meer?​
Aber ich träume von dir​
Willst du auch zu mir?​
In meinen Gedanken bist du schon hier​
 ​
Wo die Nebel hochsteigen​
Wo sich die Wolken scheiden​
Den Himmel füllen mit weißen Träumen​
Die der Wind sammelt und bringt​
 ​
Am Himmel ziehen sehe ich dich​
Über dem Meer triffst du mich​
Die Stille wird ferner Engelsgesang​
Muschelhörner dröhnen, der so vertraute Klang​
 ​
Rufen uns die Wellen zu vergessen​
So halt ich dich und du mich​
Vereint fallen wir​
Wo klar der Himmel die Nacht empfängt​
Sterne im finsteren Meer​
 
Registriert
13.05.20
Beiträge
2.214
Lieber @Joshua Coan - Melancholie, die ein Sehnen in sich trägt und von dir mit wirklich sehr schönen Worten in den Kreislauf der Wolken zum Meer gesetzt worden ist. Vielleicht Liebe, die aber alleine durch die Aussage "Sterne im finsteren Meer" eine traurige Wirkung erzeugt. Die Möglichkeit, die uns Träume schenken, können dem Leben einen Impuls geben, sich in die richtige Richtung zu bewegen. Nicht in Träumen verharren ist wohl die Aufgabe, die daraus entspringt. Sich des Lebens annehmen, der Liebe, um im Kreislauf der ewigen Wiederkehr als ein Teil desselben aktiv beteiligt zu sein und selbst zu fühlen, wie wir damit dem Glück näher sind.
Wunderbar von dir geschrieben.
LG Sonja
 
  • Sonja Pistracher
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