• Homo_Ingenuus
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Die Ruhe wirbt mit ihren leisen Tönen,
empfängt mit Freiheit unsresgleichen nur.
Zeigt uns buntzarte Farben, leistet Schwur
Gedanken aufzunehmen, zu versöhnen,
 
was uns auf sachter, klangbeherrschter Spur
nach Können, diese Hektik zu verhöhnen,
an die wir uns im Alltag oft gewöhnen,
begegnet: Ziele, Arbeit und die Uhr.
 
Doch höre ihre sanften Klänge kreisen,
wenn jene die Ideen nie vertagt.
Begib dich dort, in ihrer Welt, auf Reisen
 
und horch, was sie mit leiser Stimme sagt.
"Gedanken, die wie Musen Ruhe weisen,
halt fest, dass keinem Stille je behagt."
 
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Moin Jana
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schönes Sonett, habs zweimal hintereinander lesen müssen um den richtigen Fluss zu erlangen.
Wie wenige Menschen verstehen sich auf die Ruhe und das Beschäftigen mit sich selbst...
Nur die Ruhe vermag in ihrer Unermesslichkeit all unsere Gedanken aufzunehmen...
Wie gesagt, gefällt mir recht gut
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Ja, gut erkannt..
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Die Ruhe ist für mich Voraussetzung zum Schreiben, daher hab ich ihr mal ein Sonett gewidmet..
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Schön, dass es dir gefällt.
 
Liebe Grüße
Jana
 
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Jup, Ruhe benötigt man, als Dichter. Doch viele Ideen kommen auch im Lärm der Zeit. Je nach Gefühls- und Stimmungslage natürlich....
weiter frohes Schreiben wünsch ich dir, beglücke uns mit mehr deiner Werke
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  • Homo_Ingenuus
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