Feedback jeder Art Schicksal der Menschheit

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  • el Salmo
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So wahr es ist, ich will nicht mehr
zu sehen wie die Sterne funkeln
Und wir, die Menschen, sitzen hier
Wann durschreiten wir das Sternenmeer
 
Wann können wir die Fesseln lösen
die uns die Geburtsstätte erlegt
Wann können wir das Vogelnest verlassen 
zu erforschen was uns unbekannt
 
Ich werde stets dran denken
wie wir die Zukunft lenken
Die Hoffnung mich durchstömt
 
So sitze ich hier unten
und blicke in die Ferne
dort, wo sie sind, die Sterne. 
 
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Hallo el Salmo,
Ich mag dein Gedicht, es ist ja auch hoffnungsvoll. Mit der Form komme ich allerdings etwas durcheinander, bzw. weiß nicht so recht: an manchen Stellen reimt es sich, an anderen nicht. Absicht, nehme ich an?
Schönen Gruß: Uwe
 
 
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Hallo Stavanger,
 
Ja, die Form ist an manchen stellen nicht einheitlich. Ich habe mich von der Form her an einem Sonett orientiert, hab aber des Inhalts halber ein paar freiere Stellen eingebaut. Ich hab auch eine Version geschrieben, in der sich die 2. Strophe besser reimt:
 
Wann können wir die Fesseln lösen


 


die uns diese Welt erlegt


 


Wann wird uns denn der Drang erlösen


 


zu erforschen was uns unbekannt
Letzendlich hab ich mich dann aber dafür entschieden, dass die bildliche Sprache wichtiger ist als das Reimschema. 
Güße: Silas (el Salmo) 
 
  • el Salmo
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