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Mein Schiff gleitet durch die dunkle Nacht,
hat so manchen schlimmen Sturm durchwacht.
Die Sterne leuchten ihm seinen Weg
auf der Suche nach einem Hafen,einem Steg.
 
Die schwarze Nacht hüllt es ein,
spärlich leuchtet der Mondenschein.
Es schaukelt sanft hin und her
auf dem offenen,weiten Meer.
 
Ich liege an Deck und schaue zu den Sternen.
Meine Gedanken beginnen sich zu entfernen
und suchen einen sicheren Ort.
Mein Schiff gleitet immer weiter fort.
 
Am Morgen dann wird es weitergehn.
Erneut werde ich am Steuer stehn.
Mal schauen,wo es mit mir hintreibt
und ob die See die einzige Liebe bleibt.
 
 
LG Muse 6.September 2009
 
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Das gefaellt mir in der Aussage und Ausfuehrung. Alerdings haette ich statt mitgemacht, durchwacht genommen.
 
LG RS
 
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Danke für den Tip.Habe es gleich geändert.Danke,daß es dir sonst gefällt.Ich als Nichtschwimmer habe mich auch mal ans Thema Meer gewagt und es hat Spass gemacht.
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LG Muse
 
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hi muse
 
ach ja, das weite Meer. Eine(r der wenigen Liebhaber/in, der/die ehrlich ist .... und doch treibt es uns zu den fernen und hell erleuchteten Häfen der Liebe .... und warum lernen wir nicht die Suche zu lieben? so ist doch das Meer so weit und könnte bessere/r Liebhaber/in sein.
 
Ein sehr schönes Gedicht, auch wenn es mich zum Wunsch zu Einsamkeit treibt.
 
lG
 
Monkey
 
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Manchmal muß man einsam sein,um sich zu finden.Ich danke dir für deinen Kommi und freue mich,daß dir es gefallen hat.
LG Muse
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