Schlaflos

  • eiselfe
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Autorin
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Alle Rituale durchgespielt
doch sie haben nichts gebracht,
wieder eine schlaflose Nacht,
wie fast immer.
 
Lautlos gehe ich zum Fenster,
die Sterne haben ihren Platz eingenommen
und der Mond zwinkert mir zu.
das wird eine lange Nacht,
wie fast immer.
 
Ich trinke meinen Tee, höre leise Musik
so warte ich auf den Morgen,
bis die Dunkelheit sich auflöst -
wie fast immer
und ein neuer Tag beginnt.
 
Autorin
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1.428
Hallo Eiselfe,
 
Schlaflos sind wir zwei verwandte Seelen. Kann dein Gedicht gut nachvollziehen,
 
Den letzten Vers würde ich etwas umgestalten:
 
[QUOTE='eiselfe]Ich trinke meinen Tee, höre leise Musik
so warte auf den Morgen,
bis die Dunkelheit sich auflöst -
und ein neuer Tag beginnt -
wie fast immer …..
[/QUOTE] Ich trinke meinen Tee, höre leise Musik
so warte ich auf den Morgen,
bis die Dunkelheit sich auflöst -
wie fast immer
und ein neuer Tag beginnt
 
Denn ein neuer Tag beginnt immer.
 
Nur ein Vorschlag.
 
Lieben Gruß
aw/Mathi
 
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19.05.19
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Liebe Eiselfe!
 
Solche Nächte kenne ich auch ...
 
Ich leide und fühle mit dir!
 
Du hast das Problem sehr gut beschrieben und die Verzweiflung und auch die Resignation, die dich ob deiner schlaflosen Nächte überfallen, sehr eindringlich zum Ausdruck gebracht.
 
LG
Sternenstaubsucher
 
Autorin
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Liebe Sternenstaubsucherin,
 
ich kämpfe nicht mehr gegen meine Schlaflosigkeit an, es ist Resignation und auch Einsicht, den Schlaf erzwingen zu wollen -
ins nichts führt.
Nur muß ich morgens nicht aufstehen, so wie du.
 
es grüßt
eiselfe
 
Autorin
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08.07.18
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913
Hallo alterwein,
 
deinen Vorschlag habe ich gleich übernommen - danke.
 
es grüßt
eiselfe
 
  • eiselfe
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